Zum Anker und Oktopus

Anarcho-Handarbeiten, Gitarrenlärm, Nerdic Walking und andere Welten

Der Mad Scientist zockt The Witcher 2: Episode 16

Episode 16: Wenn nur noch Rache übrig bleibt

 

Wie bereits erwähnt, die Lage schien ernst zu sein. Um wirklich sicher zu gehen probierte ich noch die letzte Stelle aus, die vorher durch den Nebel abgeschnitten worden war, wurde aber dort von einer unerklimmbaren Felswand aufgehalten. Tja, weg komme ich hier über den Landweg wohl erstmal nicht. Sicherheitshalber sackte ich aus der Lagertruhe beim Bordell noch die wichtigsten Dinge wieder ein und machte mich dann an den immer noch unkooperativen Kaedwenern vorbei auf zum Privatstrand der Blauen Streifen. Das Ruderboot war fort und vom Schiff, das ich sonst immer dort vor Anker hatte liegen sehen, war auch keine Spur mehr zu finden. Sind meine Freunde etwa ohne mich abgereist und haben mich hier im Stich gelassen, sodass ich den ganzen Weg nach Loc Muinne zu Fuß latschen darf? Das kann ich mir bei Roche irgendwie nicht vorstellen, schließlich braucht der mich noch. Aber lieber geflohen als in den Fängen von Detmold – und nach einer Flucht sieht es zumindest aus, wenn sie nicht mal Zeit hatten, die Zelte zu streichen. Sicherheitshalber lief ich noch zum Strand vor Sabrina Glevissigs Hinrichtungsstätte, von wo man einen wirklich guten Blick auf den Fluss hat,  aber auch von dort keine Spur der Blauen Streifen, nur ein paar nervige Ertrunkene die unbedingt ihr Unleben unter meinem Schwert beschließen wollten.

Hm, na gut, dann halt zuerst die Freunde der Quadratmünze, vielleicht können die mir sagen, wo ihr mutmaßlicher Informant abgeblieben ist. Hoffentlich sind die etwas kooperativer als ihr Kollege Vinson Traut und hören mich wenigstens an bevor sie zu den Waffen greifen. Um nicht blauäugig in einen Hinterhalt zu rennen, suchte ich die Umgebung der Hütte gründlich ab und fand am dortigen Strand, auf dem immer noch der tote bespukte Soldat lag, mehrere Ruderboote. Aha, die Fluchtfahrzeuge! Leider konnte ich keines davon klauen. Ansonsten konnte ich keinen Hinterhalt erkennen. Also näherte ich mich der Hütte und hörte beim Näher kommen schon erregte Stimmen. Anscheinend waren die Verschwörer dabei, ihrem Anführer die Verschwörung aufzukündigen. Durch den Eingang der Hütte gewahrte ich eine Gestalt in Blau mit einem Chaperon auf dem Kopf. Roche! Du lebst! Sehr gut. Und wenn du dabei bist, wollen die anderen mich bestimmt nicht gleich niedermetzeln.

Doch letztendlich ist immer alles anders als es scheint. Vernon Roche entpuppte sich nicht als Informant sondern als der geheimnisumwitterte Anführer der Quadratmünzenverschwörung. Es ging gar nicht darum, Henselt zu ermorden, sondern ihn zu schwächen, eine Allianz mit Nilfgaard zu verhindern und Detmold abzusägen. Der Plan entstand vor drei Jahren zwischen Roche und Foltest, ich würde wetten genau in der Nacht in der Sabrina Glevissig auf dem Scheiterhaufen brannte und ihren Fluch ausstieß. Jetzt, wo der Fluch gebannt war und die Verschwörung folgerichtig wegen loser Zungen im Bordell aufflog, bekamen die Mitstreiter kalte Füße und verdrückten sich feige zu ihren Booten, wobei sie Roche noch spüren ließen, dass sie von Adel waren und er nur ein gewöhnlicher Drecksack. Als er von mir von den Zuständen im Lager hörte, wurde Roche unruhig und drängte auf eine schnelle Rückkehr. Gemeinsam rannten wir zurück zum Lager, wo uns schon die Kaedwener mit einigen Bewaffneten erwarteten um uns zu erledigen. Aber nicht mit mir! Fresst meine sechs Schuss Igni, ihr gemeines Pack!

Nachdem die Kaedwener gut durch waren, kam eine Prostituierte aus ihrem Versteck gekrochen und erzählte uns, dass Detmold die Blauen Streifen zu einem Festessen in der Lagerkantine eingeladen hätte. Verdammt! Das war todsicher eine Falle… Wir stürmten zum Lager, wo wir gleich beim Eintreten von noch einer größeren Gruppe Kaedwener angegriffen wurden, davon mehrere schwere Gepanzerte. Roche und ich stürzten uns in den Kampf und ich servierte eine weitere Runde Ritter flambiert zur Henkersmahlzeit. Überall im Lager hingen Erhängte und mich beschlich das schlechte Gewissen. Hätte ich diesen dummen Fluch nicht aufgehoben, wären sie alle noch am Leben und wir würden jetzt nicht bis zum Hals in Schwierigkeiten stecken. Im Vorbeilaufen stellte ich mit Bedauern fest, dass das Zelt des Schmiedes so gut wie abgebaut war – dann wird es wohl doch vorläufig nichts mit der Draug-Rüstung.

Der Anblick, der sich uns im Inneren des Kantinenzelts bot, ließ mir in ungläubigen Entsetzen die Kinnlade herunterklappen. Still und regungslos hingen die Blauen Streifen an Galgenschlingen von den Zeltbalken. Fenn, von dem alle behaupteten, dass er verrückt wäre, Dreizehn der Tavernensportfreund, Silas der Faustkämpfer, Dainty, der seine sechzehn Kinder nach temerischen Militäreinheiten benannt hatte – sie alle waren tot! Meine Freunde, mit denen ich mich freundschaftlich geprügelt und das Flotsamer Nachtleben unsicher gemacht hatte und die mich immer gefragt hatten wie es mir geht, wenn ich durch das Lager flitzte, heimtückisch ermordet! In mir stieg der Groll hoch. Henselt, ich hätte dich an deinem verdammten Fluch verrecken lassen sollen. Und Detmold… Da hilft nur noch RAAACHEEEEE!!!!! Vernon Roche ging es ähnlich. Von einer Minute auf die andere war er ein gebrochener Mann, dem man alles genommen hatte, was ihm in seinem Leben etwas bedeutete. Erst seinen König und nun auch seine ihm treu ergebene Truppe.

Ein Schluchzen ließ uns aufhorchen und wir entdeckten Ves zusammengekauert in einer Ecke des Zelts. Wenigstens sie war noch am Leben. Sie fiel mir um den Hals und erzählte, was vorgefallen war. Sie selbst war im Gegensatz zum Rest der Truppe unter einem Vorwand zu Henselts Zelt gebracht worden und sie sprach es nicht aus, aber es war sowas von offensichtlich, dass er sie vergewaltigt hatte.

Roche überfielen akute Todessehnsüchte und Ves und ich mussten ihm gut zureden um ihn davon abzuhalten, in die Schlacht von Vergen zu stürmen und so lange Kaedwener zu erschlagen bis jemand seine gequälte Seele schließlich erlöste. Nein, Vernon. Heroischer Selbstmord ist keine Lösung. Wir gehen zusammen auf dem Schleichweg durch Klein-Moria nach Vergen, schnappen uns die verräterische Sile de Tansarville und nehmen Henselt und Detmold gleich noch mit, wenn wir schon mal dabei sind. Und wenn wir unterwegs noch Kaedwener treffen, dann kannst du dich gerne abreagieren, mein Freund. Denn wir, Geralt von Riva und Vernon Roche, sind die Inglorious Basterds des Pseudomittelalters! Hoffentlich begegnen wir Zyvik nicht. Den würde ich nur äußerst ungern töten müssen, denn er war der mit Abstand sympathischste Kerl des ganzen Kaedwener Lagers.

Als Roche und ich den Ort des dramatischen Geschehens verließen, fing es passend zur finsteren Stimmung an zu regnen. Der Himmel war bleigrau. In meinem Kopf lief derweil der Soundtrack von Sin City. Auf dem gerade Weg nach Vergen, den ich auch bei der Durchquerung des Nebels genommen hatte, kamen wir auch nach Töten der Wachen nicht weiter. Die verdammte Barrikade weigerte sich, unter meinem Aard-Zeichen in Stücke zu zerfallen. Also blieb nur noch das andere Weg vorbei an der Zwergenmine die den Königsmördern als Versteck gedient hatte. Und oh Wunder, die dortige Barrikade war verschwunden, es lagen ein paar tote Elfen herum und bevor Roche auch nur sein Schwert ziehen konnte, hatte ich die Wachen schon niedergekokelt. Der Weg nach Vergen war frei für uns. Kurz überlegte ich, vor dem Regen in die Mine zu flüchten, aber das wäre nicht stilecht gewesen. Zwei verbitterte Anti-Helden müssen durch den Regen schreiten, das will das Gesetz des Noir-Plots.

Kurz hinter der vormals vom Nebel blockierten Stelle lag ein verfallenes Schiffswrack in der Schlucht, bewacht von einer Trollin. Ich entschloss mich, mit ihr zu reden anstatt sie zu bekämpfen, und erhielt allerlei interessante Informationen. Offenbar war Letho, kurz nachdem die Geisterschlacht fort war und ich noch bewusstlos im Bordellzelt lag, hier durchgekommen und einige Zeit vorher Sile de Tansarville. Nachdem die Trollin sich schlafen gelegt hatte, durchsuchte ich das Wrack und fand dort eine Truhe, zu der der Schlüssel, den ich im Wrack bei der Kayranlauer gefunden hatte, passte. Die Truhe enthielt einen zweiten Tagebuchauszug und einige Rüstungsaufwertungen. Super – da habe ich quasi im Vorbeigehen sogar noch eine Quest voran getrieben!

Obwohl ich eine ungefähre Ahnung hatte, wo wir lang mussten, konnte ich es mir doch nicht verkneifen, jeden unwichtigen Winkel des Geländes zu erkunden. Roche wurde zwar ungeduldig, aber da muss er durch. Unerforschte Ecken gehen einfach nicht! Zwischendurch lauerte uns eine Kaedwener Patrouille auf, mit der wir kurzen Prozess machten weil sie den Ehemann unserer hilfreichen Trollin belästigten, und gleich darauf hatten sich die letzten Harpyien, die ich bei meinem letzten Besuch noch nicht erschlagen hatte, auf die Lauer gelegt. Dort entdeckte ich ein weiteres Talent des Vernon Roche – der Mann kann zusätzlich zu Streitkolben, Falchion und Renaissance-Bidenhänder auch mit Wurfmessern umgehen.

Schließlich stolperten wir in eine Ecke die ich aus meinem letzten Vergen-Besuch schon kannte. Tut mir Leid, Vernon, aber bevor wir uns der Mine nähern müssen wir unbedingt noch mal in den Steinbruch, Harpyien abgrasen und nachschauen, ob ich nun endlich die olle Tür und die Truhe aufbekomme. Der Steinbruch entpuppte sich als volle Enttäuschung – Es gab keine einzige Harpyie mehr und Truhe und Tür ließen sich immer noch nicht öffnen. Mist. Na gut, dann zum Mineneingang. Zwei Kaedwener Patrouillen später betraten wir schließlich Klein-Moria und ich entschuldigte mich schon mal im voraus bei Roche für meine chronische Orientierungslosigkeit unter Tage. Mal sehen, wie oft wir uns dieses Mal verlaufen.

Gleich hinter dem Eingang trat uns auch schon eine Gruppe von Adam Pangratts Söldnern entgegen. Anscheinend ist der Geheimgang nach Vergen doch nicht allzu geheim. Gemeinsam knüppelten wir die Söldner mit Schwert und Igni nieder. Interessant, dass die alle glauben, sie könnten unsere zwei-Mann-Armee tatsächlich aufhalten. Auf dem Weg durch die Mine trafen wir immer wieder auf Söldnergruppen, die sich mit Moderhäuten und Neckern herumschlugen  Hauen wir sie um! Hier geht es um Rache! Und ich entdeckte, dass es wirklich Vorteile hat, wenn noch jemand mit einem mitkämpft – Man kann den Gegnern die gerade mit Roche beschäftigt sind hervorragend in den Rücken fallen und es stürzt sich auch nicht immer gleich die ganze Horde auf mich.

Erstaunlicherweise fand ich dieses Mal die große Höhle hinter der der Eingang nach Vergen liegt auf Anhieb. Dort erwarteten uns Detmold höchstpersönlich, Pangratt und diverse Söldner. Detmold! Das geht ja schneller als erwartet! Du bist sowas von tot, tot und nochmal tot! Und gut, dass ich kurz vorher noch eine Schwalbe getrunken habe. Der unvermeidliche Kampf entbrannte und ich warf mit Igni um mich und schlug mit dem Schwert nach allem was sich bewegte. Auch Detmold bekam ordentlich Prügel ab, teleportierte sich aber immer wieder weg und kam dann mit voller Lebensenergie zurück. Du Schwein! Hör auf, zu schummeln, und empfange deine wohlverdiente Strafe! Nachdem Roche und ich schließlich auch Pangratt zu Boden geschickt hatten, teleportierte sich Detmold hinter einen Schutzwall, öffnete ein Portal und verschwand. Dieser… Warts ab, Detmold, wir sehen uns wieder. Ganz bestimmt. Und dann nagele ich dich mit Yrden fest und stecke dir mein Schwert an den Ort an dem die Sonne nicht scheint!

Wir traten zu dem schwer verwundeten Adam Pangratt und ich brachte es nicht übers Herz, meinem Armdrückgegner den Gnadenstoß zu versetzen. Er ist Söldner und ein absoluter Profi im Geschäft, er tat nur das, wofür er bezahlt wurde, ohne dass er einen persönlichen Groll gegen uns hegte. Er dankte uns auch im Namen seiner schwangeren Frau und Roche und er plauderten schon wieder wie alte Bekannte, frei nach dem Motto im nächsten Krieg sehen wir uns garantiert wieder.

In Vergen tobte die Schlacht. Als Roche und ich aus dem Tunnel traten, kam uns Zoltan entgegen, der mit seinen Zwergenfreunden die Stellung gegen die Kaedwener hielt. Auf Nachfrage, wie wir am schnellsten zu Sile de Tansarville kommen könnten, riet uns Zoltan die Hängebrücke. Dann bat er mich leise, Iorveth zu helfen, der im Kastell umzingelt sei. Ich gab darauf keine Antwort. Iorveth, der missgünstigste Elf der Welt. Warum sollte ich ihm plötzlich helfen? Außerdem wäre Roche sicherlich überhaupt nicht erfreut, wenn ich seinen ärgsten Feind unterstützen würde. Aber na ja, mal sehen. Wir liefen das Treppenhaus zur Hängebrücke hinauf. Roche stürmte tatendurstig voran über die Brücke, sprang über eine Lücke, die ein fehlendes Brett hinterlassen hatte, und bei der Landung brach das darauf folgende Brett spektakulär mitten durch. Mein Freund stürzte mehrere Meter tief, rollte sich geschickt ab, fluchte herzhaft und schlug den nächststehenden Kaedwener Soldaten mit bloßen Fäusten zu Boden. Wow. Das war episch. Roche, du hast es einfach drauf!

Geralt kommentierte die ganze Situation nur mit einem trockenen ‚Still alive?‘ Nun da wir getrennt waren, konnte ich auch Zoltans Bitte nachkommen. Was Roche nicht weiß, macht Roche nicht heiß oder so. Ich helfe dir, Iorveth. Aber bilde dir ja nicht ein, dass ich es tue, weil ich dich mag. Ich tue es, weil ich meinem guten Freund Zoltan einen Gefallen tun möchte.

Im Kastell plünderte ich erst einmal in aller Seelenruhe sämtliche Truhen und Schränke und erschlug dann die Kaedwener, die die missgünstigen Elfen bedrohten. Iorveth schmollte immer noch wegen Flotsam, schenkte mir aber noch ein neues Silberschwert.

Vor dem Haus Philippa Eilharts, in das Sile sich geflüchtet haben sollte, griff mich ein riesiger Golem an. Gegen ihn half die gleiche Taktik wie beim Draug. Ich betrat das Haus gerade noch rechtzeitig um Sile genau wie vorhin Detmold durch ein Portal verschwinden zu sehen. Menno! Klappt denn heute wirklich gar nichts für uns? Von Roche war immer noch keine Spur zu sehen, dafür spazierte Henselt mit einigen seiner Ritter in das Haus. Ich wüsste zu viel und würde deshalb diesen Raum nicht mehr lebend verlassen. Ja, du mich auch, Henselt. Ich helfe dir, breche deinen Fluch und entferne die Geisterschlacht, und zum Dank hast du meine Freunde hinrichten lassen und willst mich nun auch beseitigen. Nicht mit mir. Ich habe Henselt und seinen Rittern gehörig den Hintern versohlt und angesengt. Als seine Ritter am Boden lagen war der König von Kaedwen schon mal nicht mehr ganz so großkotzig. In diesem Moment öffnete sich dramatisch die Tür, Vernon Roche trat ein, schmiss die Tür wieder hinter sich zu und legte einen dicken Riegel vor. Nun war Henselt uns ausgeliefert. Aber das hielt ihn nicht davon ab, weiter den Überlegenen zu spielen. Er gab sogar unverblümt zu, sich über Ves hergemacht zu haben.

Es gibt nur einen Grund, weshalb König Henselt von Kaedwen noch unter den Lebenden weilt. Er hätte es absolut verdient gehabt, dass Roche ihn abgestochen hätte wie ein Schwein. Aber dann wären wir nicht besser gewesen als Letho und unsere ganze Mission wäre zu einer reinen Farce verkommen. Ich haute Henselt zum Abschied noch kräftig eine rein und in düsterer Stimmung verließen wir Vergen durch den Hintereingang von Philippas Haus in Richtung des dritten Aktes. Alles was uns beiden noch blieb war die Rache an Detmold und vor allem Letho, der die ganzen Ereignisse durch den Mord an Foltest überhaupt erst losgetreten hatte.

Deshalb frei nach John Tams bzw. Heiter bis Folkig eine Ode an Roches Chosen Men, die Blauen Streifen, die mir beim Durchqueren ihres Lagers mit ihren Geschichten am Lagerfeuer immer wieder ein Grinsen entlocken konnten:

 

Here’s forty orens on the drum

For those that volunteers do come

With shirts and cloths ans present pay

Over the hills and far away

 

Over the hills and o’er the main

To Kaedwen, Aedirn and the Pontar vale

King Foltest calls and we’ll obey

Over the hills and far away

 

Wow. Das Ende dieses Kapitel war wirklich spektakuläres Drama pur. Und wieder hat sich gezeigt, dass der Bosskampf längst nicht der erzählerische Höhepunkt war, sondern der eigentliche Klimax der Handlung erst darauf folgte. Eben darum geht es beim Witcher – Die schlimmsten Ungeheuer von allen sind in der Regel die ganz normalen Menschen.

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