Zum Anker und Oktopus

Anarcho-Handarbeiten, Gitarrenlärm, Nerdic Walking und andere Welten

Archiv für den Monat “Juli, 2013”

Ein neues Langzeitprojekt wirft seine Schatten voraus

Lektüre: Alan Bradley – Halunken, Tod und Teufel

Auf die Ohren: Judas Priest – All guns blazing

 

Nachdem das Lace-Monster nun fertig ist, wird es Zeit für ein neues Langzeitprojekt. Und da fiel mir die Auswahl auch nicht schwer – zu Weihnachten hatte ich mit eine Stickpackung gewünscht. Und zwar nicht irgendeine Stickpackung, sondern eine der dänischen Handarbeitsgilde, die mit dem üblichen altbackenen Zeug aus dem Handarbeitsladen so viel zu tun hat wie Wolfgang Hohlbein mit Patrick Rothfuss.

Das Objekt der Begierde heißt ‚Frugter‘ (Dänisch für Früchte) und stammt von der Designerin Gerda Bengtsson. Ihre Pflanzenmotive erinnern an alte kolorierte Kupferstiche – also genau mein Beuteschema als Deko für meine Entdeckerhöhle alias Wohnung. Außerdem ist das von der dänischen Handarbeitsgilde produzierte Dansk Blomstergarn meiner Meinung nach das beste Stickgarn der Welt. Im Gegensatz zu den üblichen Verdächtigen wie MEZ ist es matt und außerdem pflanzengefärbt. Leider ist es außerhalb des Online-Handels nur schwer zu bekommen und nachdem der Dealer meines Vertrauens in Hannover zugemacht hat, befindet sich die nächste mir bekannte Offline-Quelle gut 300 km entfernt.

Auf Stücke einer Pizzaschachtel aufgewickelt sieht das Ganze so aus:

blomstergarn

Und der derzeitige Stand:

frugten1

Außerdem habe ich an Wochenende Skyrim installiert und überlege nun, was für einen Charakter ich mir zusammenbaue. Ob ich mir einen Elfen bastele und mal eine Runde missgünstig bin?

Der Mad Scientist zockt The Witcher 2: Episode 29 und endgültiges Ende

Episode 29: Die Jungfrau töten und den Drachen befreien – oder so ähnlich…

 

Nur aus reinem Interesse stattete ich, bevor ich zu Philippa schritt, noch mal dem Eingang des Lagers von Kaedwen einen Besuch ab und wurde auch prompt von zwei Soldaten angegriffen. Zum Glück hat niemand gesehen, wie ich sie kalt gemacht habe, sonst hätte ich bestimmt ziemlichen Ärger am Hals.

In der Kanalisation war weit und breit kein Iorveth zu sehen. Na gut, dann schleiche ich halt alleine zu Radovids Knast. Einige nun verstorbene Moderhäute und Geheimgänge später stand ich schließlich vor dem Eingang des Zellentrakts. Radovid war gerade in Gesellschaft Shilards dabei, Philippa so richtig fertig zu machen. Irgendwie nachvollziehbar, dass der König Redaniens einen Groll gegen sie hegt, hat sie doch, solange er noch minderjährig war, Redanien faktisch regiert und hielt sich für die graue Eminenz hinter dem Thron. Radovid hatte endgültig die Schnauze voll von ihren Ränken und ließ ihr vom Folterknecht mit Hilfe eines Löffels und unter Begleitung ziemlich ekliger Geräusche die Augen ausstechen. Warum fühlte ich mich gerade an den alten Robin Hood-Streifen mit Kevin Costner erinnert? Irgendwann hatte Radovid genug und ließ die nun blinde Philippa in ihrer Zelle zurück. Auch Shilard wollte gehen, ließ aber noch die Umgebung von seiner Garde absuchen. Natürlich hatten sie mich auf meinem Lauschposten entdeckt, sodass ich erstmal eine Runde Nilfgaarder erschlagen durfte. Dann pirschte ich mich zu den Zellen. In einer saß Philippa, in der anderen hatte sich Shilard mit seinem letzten Bewacher verschanzt. Ich trat in die Zelle des letzteren, erledigte die Wache und verpasste Shilard einen ordentlichen Kinnhaken, der ihn vorläufig ruhig stellte. Dann wandte ich mich Philippa zu.

Die nun blinde Zauberin schien einiges von ihrem Schneid eingebüßt zu haben und erklärte sich bereit, mir den Gegenzauber für Saskia zu geben, wenn ich sie nur aus dem Knast holen würde. Nun stand ich wieder vor dem Dilemma – Schnappe ich mir Shilard und presse mir mit ihm als Geisel den Weg zu der gefangenen Triss frei, oder nehme ich Philippa mit zu ihrem Haus, wo der Gegenzauber für Saskia lagern soll?

Ich entschied mich für Philippa, da ich ja schon wusste, dass Letho am Ende dafür sorgen wird, dass ich Triss unversehrt zurück bekomme. Also schleifte ich die blinde Zauberin in die Kanalisation, wo ich auf den sich mit Moderhäuten herumprügelnden Iorveth stieß. Nett, dass du dich auch mal wieder blicken lässt, Spitzohr. Ich drückte Iorveth Philippa aufs Auge und widmete mich der Extermination diverser Moderhäute, bis wir schließlich vor dem Eingang zu Philippas Haus standen. Der Gang endete im Arbeitszimmer, wo sich erstmal mehrere Gargoyles auf mich stürzten. Immer diese Zauberer und ihre Sicherheitsvorkehrungen…

Ich plünderte mich einmal quer durch Philippas Räumlichkeiten und entdeckte Aufzeichnungen, sie eine Art magischen Kreis darstellten. Dann folgte ich Iorveth und Philippa zur Dachterrasse, wo eine magisch verschlossene Truhe stand, vor der ein Kreis mit Kerzen aufgestellt war. Laut Philippa enthielt die Truhe einen Dolch, auf dem der Gegenzauber zu Saskias Kontrollband lag. Ich sollte nur die Kerzen in der richtigen Reihenfolge entzünden, sie würde dann einen Zauber sprechen, der die Truhe öffnet, nur müssten wir ihr dazu die antimagischen Fesseln entfernen, die ihre Hände banden. Iorveth schien der Zauberin nicht zu trauen und hielt ihr nach der Entfesselung in einer dramatischen Geste eines seiner Schwerter von hinten gegen den Hals. Richtig so! Wetten, die probiert irgendwelche dummen Tricks.

Ich probierte die Anweisungen zur richtigen Kerzenreihen aus und war mit der zweiten Kombination erfolgreich. Philippa entzauberte wie versprochen die Truhe, warf dann Iorveth mit einem Zauberspruch gegen die Wand und verschwand schließlich durch ein Portal, während ich mich unversehens gefangen in einem magischen Kreis wieder fand, in dem ein ziemlich wütender Golem lauerte. Ich hab’s doch geahnt, dass Philippa Eilhart nicht einfach klein beigibt und noch ein paar Gemeinheiten auf Lager hat. Ich prügelte mich mit dem Golem, während gleichzeitig feurige Geschosse auf mich niederprasselten. Zumindest hatte Iorveth den magischen Schuss halbwegs unbeschadet überstanden und als der Golem erledigt war, ging auch die Truhe endlich auf, sodass ich den Dolch an mich nehmen konnte. Iorveth und ich verabredeten uns vor dem Eingang des Amphitheaters, wo in Kürze das große Gipfeltreffen beginnen sollte, und gingen dann unserer Wege. Immerhin gab es da noch ein paar komische schwingende Kristalle, deren Geheimnis ich noch lüften musste.

Ich muss gestehen, ich habe geschummelt und nach ein paar weiteren vergeblichen Versuchen die Lösung im Netz nachgeschaut – Man muss die anderen beiden Kristalle mit Igni anschubsen! Das tat ich dann auch, und Sesam öffne dich. Hinter der Tür befand sich ein Raum mit diversen Särgen, aus denen immer wieder Geister aufstiegen, und eine Truhe mit vielen vielen Orens. Die habe ich natürlich gleich eingesackt. Einen Gang weiter stieß ich auf einen weiteren Raum, der durch eine Treppe zweigeteilt war. In die Mitte der Treppe war eine Statue einer auf zwei Beinen stehenden Echse eingelassen. Ein Vran? Irgendwie sehen sie aus wie die Achaz aus DSA. Gerade als ich ein tolles Schwert aus dem Sockel der Statue gezogen hatte, materialisierte sich ein verschleierter Magier vor mir und griff mich an. Ich stürzte mich in den Kampf und nachdem er ein paar Schläge eingesteckt hatte, verschwand er hinter eine Schutzwand, beschwor einige Erscheinungen und deckte mich gleichzeitig mit Brandbomben ein. Argh. Also fleißig Quen benutzen, ausweichen und feste drauf auf die Erscheinungen! Zum Glück wird durch einen brennenden Ring immer angezeigt, wo die nächste Brandbombe niedergehen wird, sodass man sich noch rechtzeitig verdrücken kann bevor man gegrillt wird. Nachdem der Magier erledigt war, öffnete sich eine weitere Tür, die mich wieder auf die unterste Etage des Turms führte, wo zuvor nur eine Sackgasse gewesen war. Na gut, dieser Dungeon hat sich auf jeden Fall gelohnt, das Vran-Schwert frostet die Gegner nämlich gerne mal ein und lässt sie zu Eis zerspringen.

Dann kümmerte ich mich noch um die Gargoyle-Nebenquest und stattete dem mysteriösen Kerl mit dem Nanna-Kampa-Zi-Uddu-Manuskript einen weiteren Besuch ab. Dieses Mal wollte ich wissen, was passiert, wenn man behauptet, nicht der Auserwählte zu sein – Und ich hatte es schon irgendwie erwartet, man wird angegriffen und pausenlos mit Feuerbällen bombardiert. Das Ganze erinnert irgendwie an den Kampf gegen Letho im ersten Akt, nur dass man nach ein paar erfolgreichen Schwerttreffern gleich noch von zwei Super-Gargoyles angegriffen wird, die einen schneller umhauen als man Quen sagen kann. Hrmpf. Im Questhandbuch stand was vom Löschen der Fackeln, damit man die Gargoyles umgehen kann, aber auch das ist wahnsinnig schwer, wenn man unter magischem Dauerfeuer steht. Zumal man für jede Fackel offensichtlich auf einer ganz bestimmten winzigen Stelle stehen muss um das entgegengesetzte Igni auslösen zu können. Nach zehn vergeblichen Versuchen hatte ich die Schnauze voll – mittlerweile hatte ich Stufe 35 erreicht und hätte sowieso keine Erfahrungspunkte mehr für den Kampf bekommen. Also behauptete ich nach dem nächsten Exitus wieder, dass ich der Auserwählte wäre und verteilte meine Punkte neu. Da ich dieses Mal etwas anders geskillt hatte und festgestellt hatte, dass ich manche Talente doch nicht brauchte, habe ich beim Umskillen noch mal 120 zusätzliche Lebenspunkte rausgeholt. Alles, was gegen den Drachen hilft, wird gerne genommen…

Würfelpoker und Armdrücken habe ich mir geschenkt, wie gesagt, bei Stufe 35 ist leider Ende im Gelände, was Erfahrungspunkte betrifft. Also ließ ich mir von Bras von Ban Ard noch das Schwert aus der Gargoyle-Quest bauen und machte mich dann auf zum Amphitheater. Mal sehen, wie der Gipfel verläuft, wenn man mit Iorveth unterwegs ist.

Unterwegs lief mir ein Soldat aus Aedirn über den Weg und ich erfuhr, dass Stennis mittlerweile in Vengerberg zum König von Aedirn gekrönt worden war und Stabilität in der Land gebracht hatte. Na meinetwegen. Der Kerl war zwar ein arrogantes Schwein, aber besser so, als wenn ein weiteres Land im Chaos versinkt.

Iorveth wartete vor dem Eingang des Amphitheaters auf mich, neben ihm lagen die beiden erschlagenen Wachen. Meine Güte, Iorveth, du musst auch wirklich jeden umbringen. Gegen dich ist Roche ja noch geradezu zivilisiert, der bringt immerhin nur Leute um, die ihn wirklich annerven. Aber egal, gehen wir rein.

Drinnen wurden wir Zeugen, wie Radovid und Henselt den armen Jan Natalis verbal in die Ecke drängten und Temerien schon mal provisorisch unter sich aufteilten. Dann betrat die von Philippa beherrschte Saskia als Königin des Pontartals die Bühne und stellte ihre Bedingungen: Anerkennung des souveränen Staates von allen Herrschern und Philippa Eilhart als ihre Beraterin. Radovid und Henselt pöbelten daraufhin etwas herum und dann trat auch schon Shilard auf den Plan und zog sein Spielchen mit dem gefangenen Letho ab. Iorveth bemerkte, dass Königin Saskia sich anscheinend die Nase pudern gegangen war und dann rückte auch schon der Orden der Flammenrose vor, verhaftete die Magier und Saskia in Drachenform setzte mal wieder alles in Brand und nahm Sile mit.

Dieses Mal steckte Iorveth hinter dem Flammenvorhang fest und wieder rannte ich zum Turm und dopte mich kurz vor dem Betreten noch mit einer Runde Tränke. Nun wusste ich ja, wie das mit der Treppe funktionierte, ließ mich nicht von der Möglichkeit verwirren, die Fackeln zu löschen, und kam heil oben bei Sile an. Da ich wissen wollte, was passiert, ließ ich sie zur Abwechslung mal am Leben und erfuhr im Gegenzug von ihr, dass Nilfgaard hinter allem steckte und ich Yennefer dort suchen sollte. Aber obwohl ich so nett war, sie zu retten, griff mich der Drache alias Saskia an. Da ich schon wusste, was mich erwartete, war der Kampf geradezu lächerlich einfach und dann sprang ich auch schon auf Saskias Rücken und gemeinsam legten wir unsere spektakuläre Bruchlandung hin.

Ich benutzte Philippas Dolch und wenig später stand Saskia in Menschengestalt mit einer klaffenden Wunde in der Brust vor mir. Sie war wieder komplett sie selbst und wir unterhielten uns noch ein wenig. Leider konnte sie mir auch nicht sagen, was aus ihrem Vater geworden war. Schade, ich hätte gerne erfahren, wie es Borch und seinen beiden serrikanischen Kriegerinnen so ging, denn seine Geschichte gehörte zu den humoristischen Glanzstücken der Buchreihe. Und Saskia ist durchaus eine praktisch denkende Person. Es war ihr klar, dass Iorveth ein gesuchter Terrorist ist, und er sollte sich seinen Platz in Vergen erst durch seine Taten verdienen. Außerdem scheinen seine Gefühle ihr gegenüber nicht erwidert zu werden – Saskia findet Zwerge faszinierend. Am Ende erklärte sie mir noch, dass ich als Gast in Vergen jederzeit willkommen sei, und machte sich davon, um ihre Wunden zu lecken. Mach’s gut, Saskia. Du bist ein echter Lichtblick in diesem ganzen korrupten Sumpf.

Ich marschierte zurück nach Loc Muinne und quälte mich die Mauer hoch. Dieses Mal war es Iorveth, der auf mich gewartet hatte und mir seine hilfreiche Hand entgegenstreckte. Als er mir auf die Schulter schlug, grinste er sogar. Ich erzählte ihm, dass es Saskia gut ging und er war sichtlich erleichtert und bezeichnete mich als den anständigsten Menschen, den er je getroffen hätte. Als ich darauf erwiderte, ich wäre kein Mensch, stellte ich fest, dass ich zumindest für einen kurzen Augenblick seinen unversöhnlichen Hass auf Menschen ins Wanken gebracht hatte. Vielleicht besteht ja doch noch Hoffnung für dich, Iorveth. Wenn du mit allen anderen Spezies zusammen in Vergen leben willst, solltest du wirklich dringend an deiner Einstellung arbeiten.

Ich erwähnte, dass Nilfgaard hinter allem steckte und konnte mir auf Spielerseite ein wenig Schadenfreude nicht verkneifen. Zu Beginn des ersten Aktes hatte Iorveth noch großspurig behauptet, sich nie wieder von Nilfgaard ausnutzen zu lassen, und was war passiert, indem er Letho geholfen hatte – Genau das.

Letho wartete wieder im ehemaligen temerischen Camp auf mich, also machten wir uns an diversen getöteten Magiern vorbei auf den Weg. Anscheinend ist es in dieser Hinsicht egal, ob man sich für Roche oder Iorveth entscheidet, das große Magiermassaker findet auf jeden Fall statt. In der ehemaligen Würfelpokerhölle trafen wir auf zwei Soldaten, die gerade eine Magierin vergewaltigen wollten. Nicht mit mir, ihr Schweine. Also das tolle Vran-Schwert gezogen und mal wieder eine Runde draufgehauen und herumgehext. Mein spitzohriger Begleiter brachte es natürlich fertig, genau in meiner Schusslinie herumzukämpfen. Iorveth, steh da nicht im Weg rum! Hier wird scharf mit Feuerbällen geschossen! Ich habe meine magische Artillerie natürlich trotzdem abgefeuert, was Iorveth nicht sonderlich zu jucken schien. Immunität des Verbündeten oder so.

Außerhalb der Spielhölle lauerte noch eine Horde Nilfgaarder auf uns, keine Ahnung, was die so dringend von uns wollten. Aber egal, komm Iorveth, plätten wir die auch noch.

Im ehemaligen temerischen Lager wartete Letho mit Triss auf mich. Ich schickte Iorveth und Triss nach draußen und redete ausgiebig mit dem massigen Königsmörder. Und dieses Mal habe ich es nicht übers Herz gebracht, ihn zu töten. Es war zwar nicht nett von ihm, Foltest umzubringen, aber durch die darauf folgenden Ereignisse gab es ein freies Vergen und diverse Leute haben zumindest einen Teil ihrer Ziele erreicht. Und ich hatte Roche zwar versprochen, Letho zu zur Strecke zu bringen, aber da ich bei selbigem vermutlich eh bis an mein Lebensende verschissen habe, spielt es auch keine Rolle mehr. Darum, trinken wir noch einen zusammen und dann geh, Letho. Wenn du Glück hast, hält die silberne Flamme, die auf den Gräbern ihrer Feinde tanzt, sogar ihr Wort dir gegenüber.

Ich sah Letho nach, wie er in den metaphorischen Sonnenuntergang verschwand und gesellte mich dann zu Iorveth und Triss, mit denen ich Loc Muinne verließ. Und das war dann auch das Ende dieses Durchgangs.

– Da ich in Flotsam die Elfenfrauen vor dem Verbrennen gerettet hatte, war Loredo davon gekommen und verkaufte Flotsam an Kaedwen. Die gesamte Zivilbevölkerung wurde vertrieben.

– Vergen wurde zu einem freien Staat, in dem alle Spezies friedlich nebeneinander leben konnten und selbst Zoltan musste zugeben, dass mal etwas Gutes bei dem ganzen Krieg herumgekommen war.

– Radovid und Henselt teilten Temerien zwischen sich auf und besiegelten die Aufteilung mit einer herzhaften Umarmung und einer Menge Wein. Was aus Vernon Roche wurde, blieb im Dunklen, aber ich nehme an, dass er und die Blauen Streifen an der Jaruga fleißig einen Guerrillakrieg gegen die anrückenden Nilfgaarder führen.

– Und schließlich entbrannte im Norden wieder eine Hexenjagd auf alle magisch begabten Individuen, während Rittersporn die ganze Geschichte aufschrieb und sich mit halbnackten Musen amüsierte und Nilfgaard in den Norden einmarschierte.

 

Tja, das war nun auch der Iorveth-Pfad aus meiner Sicht. Natürlich habe ich auch auf beiden Pfaden ausprobiert was passiert, wenn ich Triss rette, anstatt meinem jeweiligen Begleiter zu helfen, und es geht beide Male nicht gerade gut für denjenigen aus. Wenn ich mir statt Philippa Shilard schnappe und ihn als Geisel ins Lager der Nilfgaarder schleife, schleicht sich Iorveth in Philippas Haus, holt den Dolch aus der Truhe und wird dabei von ihren magischen Sicherheitsvorrichtungen so schwer verletzt, dass man ihn am Ende halbtot auf der Straße findet und Triss ihn wegteleportiert um ihn zu retten, was Monate dauert. Lässt man Roche für Triss hängen, stürmt er alleine das Kaedwener Lager, richtet ein fürchterliches Blutbad an und befreit Anais, aber Detmold entkommt. Daraufhin erklärt Natalis Roche auf dem Gipfeltreffen vor allen für vogelfrei und am Ende auf dem Weg zu Letho trifft man auf Vernon, der gerade dabei ist, Anais mit seinem Leben gegen einen Haufen Soldaten zu verteidigen. Wenn der Kampf geschlagen ist, fliehen die beiden in eine ungewisse Zukunft und Roche hofft darauf, dass wir uns irgendwann mal in besseren Zeiten wieder sehen. Dafür gibt es kein Massaker an der magischen Zunft und der Rat der Magier wird nach dem Ende der Loge der Zauberinnen neu einberufen. Es ist halt wie immer im Sapkowski-Universum – Jede Lösung hat sowohl ihre Vor- als auch ihre Nachteile.

Aber was (um mal den Twilight-Jargon zu verwenden) Team Iorveth versus Team Roche betrifft: Beide Pfade haben ihren ganz eigenen, völlig unterschiedlichen Charme und objektiv betrachtet ist keiner von ihnen besser oder schlechter. Nur mein persönlicher Geschmack wird mich für meinen Canon-Durchlauf auf den Roche-Pfad ziehen, weil Vernon Roche einfach, was meinen Lieblingsfigurengeschmack betrifft, voll ins Schwarze getroffen hat. Mein Figuren-Beuteschema ist nun mal der Archetyp des abgebrühten, grimmigen Film Noir-Privatdetektivs, der flucht, Kette raucht, Verdächtige auch mal windelweich prügelt, eine fragwürdige Vergangenheit hat und eine Flasche harten Fusel in der untersten Schublade seines Schreibtischs aufbewahrt. Und Vernon Roche ist nun mal der Dirty Harry des Pseudomittelalters.

Tja, das war es nun endgültig mit meiner etwas ungewöhnlicheren Form des Let’s Plays. Ich hatte auf jeden Fall eine Menge Spaß beim Zocken und Schreiben und bin nun bereit für neue Schandtaten in beiden Disziplinen. Skyrim steht schon im Regal neben mir, obwohl ich dort wohl kein Let’s Play zu schreiben werde. Aber mal sehen, was The Witcher 3 so bringen wird und ob ich da wieder Lust auf eine Schreibaktion habe. Dummerweise fällt der Releasetermin ziemlich genau auf den voraussichtlichen Endspurt meiner Doktorarbeit, aber andererseits hat es sich bei den ersten beiden Witchern ja auch schon gelohnt, auf die jeweilige Enhanced Edition zu warten. Und für The Witcher 3 werde ich mir sowieso erstmal das ultimative Savegame aus den ersten beiden Spielen zusammenzocken. Wie sagte Aragorn in der Buchversion des Herrn der Ringe noch so schön: And then we shall see what we shall see.

 

***** E N D E *****

Der Mad Scientist zockt The Witcher 2: Episode 28

Episode 28: Liebesgrüße aus Nilfgaard

 

Akt 3 begann mit einer Cutscene. Shilard Fitz-Oesterlen traf sich mit der aus den Büchern hinreichlich bekannten Nilfgaarder Zauberin Assire var Anahid in Loc Muinne, wo Assire Triss wieder aus ihrem Statuenzustand befreite und anschließend von Shilards Schergen umgebracht wurde. Und Exitus für eine weitere Buchfigur beziehungsweise ein weiteres Mitglied der Loge der Zauberinnen.

Schnitt zurück zu Iorveth und mir, wie wir einen Gebirgspfad entlang in Richtung Loc Muinne marschierten und uns mit einem Haufen Harpyien herumprügeln durften. Bei der ganzen Harpyienklopperei konnte ich auch zum ersten Mal in Ruhe Iorveths Kampfstil anschauen und ich muss sagen, der hat was – schnell, mit zwei kurzen, gebogenen Schwertern und ein paar Martial Arts-Einlagen. Cool aussehen tut es auf jeden Fall.

Vor dem Tor von Loc Muinne lagerten wieder die Ritter vom Orden der Flammenrose, die mich vermutlich, da ich den Elfendurchgang des ersten Spiels geladen habe, erst recht lynchen wollen. Zum Glück kannte Iorveth einen weiteren Schleichweg in die Stadt. Vorher holte ich mir aber noch das hinter den beiden Krabspinnen versteckte Silberschwert und schlich mich doch noch mal an die Flammenrosenritter an. Es kam, wie es kommen musste – Kaum dass ich mich hatte blicken lassen, kamen drei Ritter zornentbrannt auf mich zugestürmt und es blieb mir leider nichts anderes übrig, als sie zu erschlagen. Na gut, das Ausplündern des Lagers kann ich wohl vergessen. Also ab zu Iorveth in die Tunnel, die irgendwie in die Stadt führen sollen. Wie erwartet hatte sich allerlei aggressives Viechzeug in besagten Tunneln eingenistet, aber Iorveth und ich wussten uns zu wehren. Unterwegs erzählte mir mein spitzohriger Begleiter noch von den echsenartigen Vrans, die Loc Muinne ursprünglich erbaut hatten und denen das Klima irgendwann zu kalt wurde, sodass sie ausstarben.

Über ein niedriges Mauerstück kletterten wir in die Stadt und landeten prompt in einem der drei Gargoylenester, die man später in einer Quest entschärfen muss. Also war wieder mal Knüppelzeit. Anschließend pirschten wir uns von innen an der Haupttor heran und betraten den bewohnten Bezirk. Zufällig belauschten wir zwei temerische Wachen, die davon sprachen, dass Radovid Philippa Eilhart gleich bei ihrem Eintreffen in den Kerker geworfen hatte. Tja, Radovid, man muss dir lassen, manchmal bist du echt auf Draht. Also müssen wir irgendwie den Kerker infiltrieren um an Philippa ranzukommen. Iorveth wollte sich nach Philippas Haus umsehen und dann in der Kanalisation auf mich warten. Sprach’s und ließ mich stehen.

Na gut, dann arbeite ich erstmal alleine weiter. Und schon nach wenigen Schritten kam das erste böse Erwachen – Die temerischen Wachen gingen prompt auf mich los, nachdem ich auch nur meinen Kopf um die Ecke gesteckt hatte. Ich könnte mich zwar auch verhaften lassen um in den Kerker zu Philippa zu kommen, aber darauf hatte ich keine Lust, deshalb ergriff ich die Flucht und pirschte mich durch Gargoylenest Nummer zwei an den Wachen vorbei und direkt in die Arme der Kopfgeldjäger aus Nilfgaard. Na gut, also mal wieder eine Runde Gemetzel. Anschließend schaute ich noch kurz in die Würfelpoker-Spielhölle, wo ich auch gleich von Silgrat angepöbelt wurde und ihn ein zweites Mal mit meinen Fäusten auf die Bretter schicken musste. Der Junge lernt auch nicht dazu.

Nun war der Weg in die Innenstadt endlich frei und indem ich alle Wachen in großem Bogen umging, schaffte ich es auch unbehelligt zum Marktplatz.

Dort erweckte eine Debatte zwischen einigen Glücksrittern und den bereits aus Flotsam bekannten Alchimisten Farid und Gaspard meine Aufmerksamkeit. Die Glücksritter schlugen das Angebot, das ihnen gemacht worden war, aus und ich erkundigte mich, worum es dabei denn gegangen wäre. Es gab da einen Turm, unter dem ein legendäres Laboratorium eines Magiers vermutet wurde und es wurde noch Geleitschutz gesucht. Juchu, eine Quest! Natürlich bin ich dabei.

Im Turm führte eine mit Fackeln beleuchtete Wendeltreppe steil nach unten und aus Neugierde lief ich erstmal abwärts, bis es nicht mehr weiter ging. Zwei Türen lagen auf dem abwärts führenden Weg. Ich beschloss, einfach oben anzufangen. Nach Öffnen der Tür wurde ich gleich von einer ganzen Horde Erscheinungen und Bruxae angesprungen, woraufhin ich mal wieder das Silberschwert schwang. Im Raum befanden sich außerdem vier Resonanzkristalle und eine verschlossene Tür, die sich auch mit Aard nicht öffnen ließ. Die Kristalle wurden mir als Ziele angezeigt, also haute ich mit dem Schwert mal drauf und bekam auch gleich böse eins gebrutzelt. Na gut, dann also anders. Ich komme später noch mal wieder, wenn ich die Alchimisten und ihre geheimnisvolle Auftraggeberin gefunden habe.

Meine zukünftige Abenteurergruppe wartete hinter der zweiten Tür in einer Art improvisierter Mine auf mich und wurde von niemand anderem als Cynthia angeführt, Philippa Eilharts verräterischer Ex-Geliebter. Sie gab sich jetzt offen als Nilfgaarderin zu erkennen und versicherte mir, dass Triss beim Schrumpfen und wieder Vergrößern nichts geschehen war. Als Ausgleich für meine Hilfe bot sie mir Informationen über meine Vergangenheit. Na gut, Cynthia, ich bin mal so nett. Immerhin hast du mir in Vergen ja auch schon so einiges über die Wilde Jagd erzählt. Ebenfalls mit von der Partie war ein Kollege von Cynthia namens Abelard, der absolut unsympathisch war, sich über Triss und ihre mangelnde Widerstandskraft gegen die Folter lustig machte und sich deshalb erstmal eine Faust ins Gesicht von mir einfing. Nachdem die Hackordnung geklärt war, machten wir uns durch die frisch gegrabenen Gänge auf den Weg in die Kanalisation. Dort bekamen wir es mit einem ganzen Nest voller Endriagen samt Königin und diversen Moderhäuten zu tun. In einem Tunnel sahen wir in der Ferne einige redanische Soldaten – wie es aussieht sind wir nicht die einzigen, die hinter dem Labor her sind.

Schließlich löste Cynthia an einer völlig unscheinbaren Wand eine Illusion auf und enthüllte eine Tür, über der ein magisch belebtes Auge uns böse anfunkelte und ein Rätsel sprach. Gaspard antwortete vorschnell und falsch und wurde mit einem aus dem Auge geschleuderten Blitz zu Asche verbrannt. Au Backe, da müssen wir vorsichtig sein. Das Auge gab uns ein neues Rätsel auf und ich beriet mich mit meinen Mitstreitern, deren Lösungsvorschläge mich allerdings nicht so ganz überzeugten. Also probierte ich mein Glück mit der von mir favorisierten Lösung, die glücklicherweise richtig war, sodass wir nicht als Aschehäufchen endeten.

In der Kammer dahinter lauerte eine Gruppe Redanier, die sich von oben durch die Decke gegraben hatte und uns prompt angriff. Na schön, dann also auf die harte Tour. Der einzige Weg aus dem Raum heraus bestand aus einer Tür mit einem weiteren Wächterauge, das uns ein neues Rätsel aufgab. Im Raum gab es neun sehr detaillierte, an Tarotkarten erinnernde Wandfresken, unter denen eine Platte magisch aktiviert wurde, wenn sich jemand draufstellte. Die Kunst bestand darin, dass drei Personen sich auf die drei richtigen Platten stellen mussten, damit die Tür aufging. Nach einiger Herumraterei und Diskussionen mit meinen Mitstreitern glaubte ich, die Lösung gefunden zu haben, und Cynthia, Abelard und ich stellten uns auf die Platten. Farid weigerte sich, mitzumachen und blieb direkt vor der Tür stehen, was auch ihm zum Verhängnis wurde. Die Tür öffnete sich, aber der Alchimist wurde Opfer eines weiteren Blitzstrahls.

Um ein weiteres Gruppenmitglied dezimiert betraten wir das eigentliche Laboratorium und standen einem Golem gegenüber, der uns in ein philosophisches Gespräch über die Definition von Eindringlingen verwickelte. Ich versuchte mein Glück mit dem Axii-Zeichen zu bequatschen, was leider nach hinten los ging und wir in einen Kampf gegen den Golem und einige seiner plötzlich aufgetauchten Freunde verwickelt wurden. Diplomatie ist anscheinend doch nicht Geralts und meine Stärke…

Im nun golemfreien Labor löste Cynthia eine weitere Illusion auf und enthüllte eine merkwürdige Apparatur, mit der man schauen konnte, was Personen, zu denen man eine emotionale Bindung hat, gerade so treiben. Das Gerät war einer der Gründe gewesen, weshalb die Expedition gestartet worden war. Als Bezahlung für meine Hilfe verriet Cynthia mir noch, wo genau im Lager der Nilfgaarder Triss gefangen gehalten wurde, und dass ich laut Quellen aus Nilfgaard wohl für einige Zeit mit der Wilden Jagd geritten war. Ich fragte, ob ich den Apparat mal ausprobieren konnte, wogegen Cynthia nichts einzuwenden hatte. Abelard hingegen plusterte sich auf, dass das an Hochverrat grenzen würde und griff mich an, wobei er sich in mehrere Personen aufspaltete. Okay, dann gibt’s auf die Omme, du blöder Magier. Ich konnte dich en nicht leiden. Unerwartete Hilfe bekam ich von Cynthia, die anscheinend ebenfalls endgültig die Schnauze voll von ihrem Kollegen hatte. Ich versprach ihr, kein Wort über das zu verlieren, was wirklich passiert war – der Dungeon war ja auch ziemlich gefährlich, und da kann es nun mal Todesfälle geben.

Ich nahm mir den Apparat vor und ließ mir zeigen, was Vernon Roche gerade so trieb. Vernon besprach sich gerade mit einem Mann in Plattenrüstung, vermutlich John Natalis. Er berichtete, dass er Iorveth und mir gefolgt sei und ich mich nun endgültig den missgünstigen Elfen angeschlossen hätte. Ob er uns erledigen sollte? Au Backe, Roche, was soll das? Na ja, das erklärt zumindest, warum die Temerier mich nun nicht mehr mögen. Und eigentlich bin ich auch selbst schuld. Obwohl ich ihn in Flotsam habe hängen lasen, hat Vernon mir gegen die Nilfgaarder geholfen, und zum Dank ziehe ich nun wieder mit seinem Erzfeind durch die Gegend. Zum Glück wollte Natalis nichts von unseren Köpfen wissen und schickte die Blauen Streifen zur Aufklärung in Richtung Jaruga. Es gäbe da Gerüchte von einem sich sammelnden Heer aus Nilfgaard.

Dann war die Vision auch schon vorbei und ich stand wieder im Labor. Cynthia wollte gern noch etwas mit mir plaudern und erklärte mir, dass ich sie in der Taverne am Markt finden könnte. Dann teleportierte sie sich und die Apparatur davon. Ich machte mich daran, das Labor zu durchsuchen, und fand diverse Aufzeichnungen des Magiers, der offenbar entdeckt hatte, dass in Loc Muinne Experimente mit Echsen und einer Seuche stattgefunden hatten. Hm, ich glaube, ich sollte auch darüber noch mal mit Cynthia reden. Wer weiß, was sie alles eingesackt hat, während ich in den Apparat geglotzt habe. Aber zuerst wird der ganze Dungeon von vorne bis hinten auseinander genommen bis auch das letzte Monster erschlagen und das letzte Beutestück eingesackt ist.

Gemächlich prügelte ich mich wieder in Richtung Ausgang und fand unterwegs noch ein paar weitere Passagen und Räume in denen eine Kombination aus Drauguren und Bruxae lauerten. Interessant, was hier unten so alles kreucht und fleucht. Ob da mal irgendwer die Monster Mash-Karte aus Munchkin verloren hat?

Schließlich stand ich wieder im Raum mit den Kristallen und versuchte weiter, die Tür aufzubekommen. Draufschlagen half immer noch nicht, also versuchte ich, die Kristalle mit Aard zum Schwingen zu bringen. Und oh Wunder, zwei der Kristalle begannen zu brummen wie der Warp-Antrieb der Enterprise und grün zu leuchten, sobald ich sie anstieß. Auf die anderen beiden Kristalle hatte das allerdings keinen Effekt, ganz im Gegenteil, sobald ich sie mit Aard beschoss, hörten auch die anderen Kristalle wieder auf zu schwingen. Nachdem ich verschiedene Anschubsreihenfolgen ausprobiert hatte, aber immer noch nicht zum Erfolg gekommen war, ließ ich es fürs erste sein und beschloss, mit Cynthia zu plaudern. Aber ich werde wiederkommen, eine ungeöffnete Tür geht einfach nicht!

Cynthia lungerte wie versprochen in der Taverne herum und ich sprach mit ihr. Anscheinend glaubt sie, dass eine Welt unter Nilfgaarder Herrschaft tatsächlich das beste für alle Menschen wäre, da sie Zivilisation, Handel und Stabilität zu bieten hätten. Deshalb hat sie auch die Aufzeichnungen über die Seuche an sich genommen, damit kein Idiot aus dem Norden auf die Idee kommt, damit Unfug anzustellen. Ich frage mich zwar, welchen Unfug Nilfgaard mit den Aufzeichnungen anzustellen gedenkt, aber das ist letztendlich nicht mein Problem, denn als Hexer bin ich ja sowieso immun. Stattdessen habe ich Cynthia in den Arm genommen und wir landeten in ihrem Bett, wo unser Hexer Liebesgrüße aus Nilfgaard kennen lernte. Also wirklich, Geralt, du schläfst mit der Agentin eines Landes, das deine Freundin gerade im Kerker festhält? Du unverbesserlicher Schwerenöter, Tztztz.

Nachdem Cynthia und ich uns getrennt hatten, machte ich mich auf den Weg in die Kanalisation, um die Teile der Vran-Rüstung zusammen zu suchen, und schaute anschließend bei Bras von Ban Ard vorbei. So, nun bin ich auch für die Begegnung mit Philippa Eilhart bereit.

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