Zum Anker und Oktopus

Anarcho-Handarbeiten, Gitarrenlärm, Nerdic Walking und andere Welten

Archiv für den Monat “August, 2016”

Metal im Zeichen des Oktopus

Musik: Slayer – Dead skin mask

Alles begann damit, dass der beste Manowar-Fan und ich so um das letzte Silvester herum beschlossen, dass wir 2016 unbedingt auf ein Sabaton-Konzert müssen. Und da ich die besten Freunde der Welt habe, bekam ich zum Geburtstag von allen zusammen ein Ticket für das Elb-Riot, wo unter anderem auch besagte Band spielte.

ElbRiot

Und so machten der beste Manowar-Fan der Welt, der Tilmensch, Bran und ich uns im Wohnmobil nach einem Zwischenstop beim Media Markt zwecks Erwerb der neuesten Sabaton-CD auf nach Hamburg. Unterwegs der erste Schock: Die CD sprang und spielte manche Lieder gar nicht erst ab! Frust machte sich breit, bis wir es schließlich mit der wissenschaftlichen Methode versuchten – Spielt der Player denn andere CDs ab? Dies war nicht der Fall, weshalb Sabaton nun wirklich keine Schuld traf. Dank einiger Baustellen und einem richtungsverwirrten Navi, das uns zwischen zeitlich zurück nach Göttingen lotsen wollten, trafen wir nach viereinhalb Stunden Fahrt auf unserem idyllisch am Elbdeich gelegenen Campingplatz ein. Um nicht von den Hamburger Öffis abhängig zu sein, hatten wir unsere Fahrräder mit eingepackt, die wir nur noch schnell abluden und uns dann sofort auf die 13 Kilometer lange Randtour zum Gelände machten. Schließlich wollten wir Powerwolf nicht verpassen. Für jemanden wie mich, die Sport als etwas betrachtet was anderen Leuten zustößt, war die Fahrt schon eine mittlere Sporteinheit, aber so lernte man mal den Elbdeich und das Industriegebiet kennen. Andererseits erweckte die Strecke, auf der die höchsten Erhebungen der Deich und die Brücken waren, alte Bremer Heimatgefühle. Nach einer guten Dreiviertelstunde Fahrt erreichten wir das Festivalgelände am Hamburger Großmarkt und die im Internet versprochene Fahrradgarage hielt auch, was sie versprach. Bei der Bändchenausgabe ging auch alles sehr zügig und so konnten wir noch ohne Eile die lange, lange Strecke vom Einlass zur Bühne entlangschlendern. Der Veranstalter war findig genug, auf halber Strecke die erste Bierbude aufzubauen, die auch sofort für die Mitnahme eines Wegbiers genutzt wurde. Das hatten wir uns redlich erradelt.

Ich war sofort von der Bühnendeko begeistert. Oktopusse! Damit kriegt man mich ja immer. Powerwolf lieferten wie immer eine klasse Show, nur dass ihr Auftritt im noch hellen Tageslicht nicht ganz so die epische Priesterkutten-Corpsepaint-Wirkung hatte wie sonst. Manche Bands funktionieren live einfach besser in stilechter Finsternis. Nichtsdestotrotz hatten wir eine Menge Spaß und nachdem sie mich auf dem RockHarz schmählich im Stich gelassen hatten, kam nun auch der Rest der Gang mal in den Genuss der Leistungswölfe. Nach einer kurzen Umbaupause betraten dann auch Sabaton die Bühne und nahmen das Festival auseinander. Zugegeben, die drei großen Bier auf nüchternem Magen mögen auch eine Rolle gespielt haben, aber so geflasht war ich schon lange nicht mehr auf einem Konzert. Wir kamen nun trotz des spinnenden CD-Players doch noch in den Genuss einiger Lieder des neuen Albums und als sie ‚Gott mit uns‘ als ‚Noch ein Bier – as we all drink united‘ spielten, konnten der Tilmensch und ich es nicht mehr lassen und mussten unseren traditionellen Discofox tanzen. Erstaunlicherweise fanden wir auch gleich mehrere Nachahmer. Der Wunsch nach alternativer Tanzmusik scheint verbreiter zu sein als wir ahnten. Nach Sabaton gönnten wir uns noch einen dänischen Hot Dog und radelten dann gemütlich wieder heim zur Homebase alias Wohnmobil.

Zum Luxus des Campingplatzes gehörte auch ein Brötchenbestell-Service, sodass wir den Tag dekadent mit Brötchen beginnen konnten. Da Faulenzen hoch im Kurs stand, wurde es auf dem Weg zum Festivalgelände, wo wir und Fear Factory als erste Band des Tages anschauen wollten, etwas hektisch, und dank eines sehr gut versteckten Geldautomaten und einigen versemmelten Sinnenschärfe-Proben um ihn zu finden verpassten wir leider doch die ersten Lieder. Der Rest des Konzerts war aber sehr gut und kurz darauf stießen auch Isol und ihr Freund zu uns. Mein Versuch, ein Festivalshirt zu erwerben (Oktopus!!!!!) verlief leider ins Leere, weshalb ich mich an die Futterstände hielt. Nach Fear Factory kamen At The Gates mit einer Runde ordentlichem Geknüppel und Paradise Lost mit einer Dosis Gothic Metal. Mit Asking Alexandria wurden wir allerdings alle nicht so wirklich warm. Es klang irgendwie, als könnten sie sich nciht entscheiden, ob sie wie Linkin Park, In Flames oder Machine Head klingen wollten, und es kam auch im Publikum keine richtige Stimmung auf. Danach legten Carcass aber wieder ein ordentliches Brett hin und auch Mastodon waren ganz nett. Zwar fehlte für meinen Geschmack das gewisse Etwas, aber als Hintergrundbeschallung konnte man es gut hören. Zwischendurch drohte mal eine Gewitterfront, die sich aber angesichts des Headliners wieder auflöste. Selbst Gewitter haben Angst vor Slayer! Tom Araya quatscht nicht viel herum, stattdessen gab es eineinviertel Stunden musikalisch auf die Fresse. Ein sehr gelungener Abschluss des Festivals.

Die Heimfahrt am Sonntag führte mitten durch die Reste des Schulferienrückreiseverkehrs, woraufhin das Navi uns einige Ausweichrouten vorschlug. Eine führte direkt an einem Militärgelände vorbei, was angesichts eines Verkehrswegs nur für Militärfahrzeuge folgende Frage aufwarf: Wenn wir laut genug Sabaton hören, geht das Wohnmobil als Panzer durch?

Insgesamt war es mal wieder ein tolles Wochenende mit meinen Freunden und Sabaton haben für 2017 schon eine Tour angekündigt. Mal schauen.

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Büchernörgele: Bernhard Hennen, Robert Corvus – Himmelsturm

Musik: Savatage – The Dungeons are calling oder Rhapsody of Fire – Bloody Red Dungeons. Sucht es euch aus oder hört einfach beides.

Worum geht es? Ein sehr bekannter britischer Fantasyautor schrieb mal sinngemäß: „Wenn sich irgendwo ein großer einladender Hebel befindet, über dem ein Schild mit der Aufschrift ‚Wer diesen Hebel zieht, wird das Ende der Welt auslösen‘ hängt – Wie lange dauert es wohl, bis jemand diesen Hebel betätigt? Antwort: Die Farbe auf dem Schild hätte keine Zeit, zu trocknen…“

Nun stelle man sich einen Dungeon mitten im ewigen Eis vor. In einem Raum in der Nähe des Eingangs hängt ein großer, einladend wirkender Gong. Was wird höchstwahrscheinlich mindestens einer der lieben Spieler mal ausprobieren? Genau. Willkommen im Himmelsturm, dem wohl berühmt-berüchtigtsten Dungeon Aventuriens, der vermutlich mehr Spielleiter in den Wahnsinn getrieben hat als der gesammelte Kreaturenzoo von H. P. Lovecraft.

Zu diesem Dungeon zieht es nun die beiden um den Titel ‚König der Meere‘ streitenden Drachenschiffkapitäne Asleif ‚Foggwulf‘ Phileasson und Beorn ‚Der Blender‘ Asgrimmson, denn sein Geheimnis zu erkunden ist die zweite Aufgabe, die sie zur Erlangung des Titels lösen müssen. Was werden sie in den eisigen Tiefen des Turms, um den sich zahlreiche schaurige Legenden ranken, vorfinden?

Wer hat’s geschrieben? Die gleichen Verdächtigen die auch den Vorgängerband geschrieben haben, namentlich Bernhard Hennen und Robert Corvus.

Und wie sieht das aus? Sehr hübsch hellblau, auch wenn das Coverbild nicht dem wahren Aussehen des Himmelsturms entspricht. Sehr begeistert haben mich mit meinem Oktopusfimmel die Vignetten zum jeweiligen Kapitelbeginn: Ein thorwalsches Ornament, aus dem sich Tentakel winden. Da muss ich Robert Corvus recht geben: Alles ist besser mit Tentakeln, weshalb auch noch ein wenig Deko mit aufs Foto musste und ich mich mal dilettantisch in schicker Hipster-Blogfotografie versucht habe.

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Und wie fand ich das nun? Wie schon der Vorgängerband ‚Nordwärts‘ beginnt ‚Himmelsturm‘ mit einem ca. 80seitigen Prolog, der sich dieses Mal mit dem Magier Abdul el Mazar beschäftigt und wie es dazu kam, dass er in die ziemlich haarige Situation geriet, in der die Helden später auf ihn treffen. Für mich war es die erste richtige Begegnung mit Abdul, weil ich ihn aus verschiedenen Gründen aus meiner Version der Saga gestrichen hatte, und er war mir auf Anhieb sympathisch. Insgesamt hat mir dieser äußerst spannende Prolog wesentlich besser gefallen als der des ersten Bandes, auch wenn ich mit selbigem mittlerweile aus Spielleitersicht auch meinen Frieden geschlossen habe, denn mit etwas Arbeit ließe sich daraus letztendlich ein schönes Detektiv-Einstiegsabenteuer für die Saga stricken.

Dann ging es los mit dem epischen Dungeoncrawl, der einem auch Beorns Mannschaft wesentlich näher gebracht hat. Blieben sie im ersten Band größtenteils eindimensional und blass, konnten sie hier auch mal zeigen, was abseits von der Gier nach Beute charakterlich in ihnen steckt und auch Beorn selbst kommt nicht mehr als völlig kaltherzig und skrupellos rüber. Es scheint zudem, dass er genau die Traviageweihte bekommen hat, die zu ihm passt. Jetzt, wo man sie endlich mal näher kennenlernt, entpuppt sich Lenya als sehr interessante Figur, die heimliche Sympathien für eine andere, gnadenlosere Gottheit hegt. Auch der finstere Elf Galayne ist in seiner Undurchschaubarkeit sehr faszinierend und man fragt sich immer wieder, was wohl sein heimlicher Plan sein mag. Denn dass er mehr über den Himmelsturm weiß, als er den anderen gegenüber zugibt, ist von Anfang an klar wie Kloßbrühe. Sehr lachen musste ich, als Beorn Asleif abfällig einen Kartenzeichner nannte, das ist nämlich genau die Formulierung, mit der wir Geologen uns gerne mal über die Geographen lustig machen. Dennoch, wäre Beorns Mannschaft eine Rollenspielgruppe, wäre es größtenteils die Fraktion der Loot- und Erfahrungspunktejäger, während sich die Charakterspieler eher um Phileasson gesammelt haben.

Während Beorns Truppe sich also mit Gewalt daran machte, dem Himmelsturm sein Geheimnis zu entreißen, gingen Phileasson und seine Mannschaft mit echtem Forscherdrang vor und besonders die Erstkontakt-Szene mit den Bewohnern des Turms hat mich stark an Star Trek erinnert. Die gewonnenen Erkenntnisse und gemeinsam durchgestandenen Gefahren führten dazu, dass sich die Figuren teils deutlich weiterentwickelt haben. So hat der Magier Tylstyr endlich sein ‚ich bin eh unfähig‘-Mimimi abgelegt, Shaya entdeckt ihre kämpferische Seite, und was mit dem Elfen Salarin geschah – Sagen wir es so, ich habe nun einen gewissen Verdacht, welches Schicksal ihm im Laufe der Saga zuteil werden wird. Leider kam Ohm Follker in diesem Band etwas zu kurz, ich hoffe, das ändert sich in den nächsten Bänden wieder. Und Irulla hat hat ihre Ankündigung wahr gemacht, sogar im Himmelsturm eine Spinne zu finden.

Sehr schön fand ich, dass Asleif auch nicht immer lieb und nett spielt, sondern, wenn die Situation es erfordert, genauso skrupellos vorgehen kann wie Beorn. Das hat der Figur sehr gut getan und mein inneres Fangirl sehr gefreut. Ein gewisses schurkisches Potential braucht eine Figur nun mal, um bei mir zu punkten, und sein wir mal ehrlich: Es gibt mindestens ein Reich Aventuriens, für das der große Entdecker Asleif Phileasson auch nur ein glorifizierter Pirat ist, und so ganz unrecht haben sie damit objektiv betrachtet nicht.

Insgesamt hat mir ‚Himmelsturm‘ sehr gut gefallen, die Luft nach oben, die bei ‚Nordwärts‘ noch drin war, wurde gut ausgenutzt. Lediglich die letzte Szene vor dem Epilog hat für mich nicht so funktioniert. Erst wird eine ziemlich spektakuläre Bedrohung aufgebaut, die dann schnell mit einem im wahrsten Sinne des Wortes Deus Ex Machina beseitigt wird und dann werden noch schnell ein paar Dinge angerissen und das war’s. Die Szene wirkte auf mich etwas unfertig, da wäre noch mehr drin gewesen. Aber trotzdem: Daumen hoch!

Und was war nun mit dem Gong? Nun, der Roman zeigt noch eine dritte Möglichkeit auf, was passieren könnte, die besonders die eher sadistisch veranlagten Spielleiter erfreuen dürfte. Hmmm… *streicht sich über den imaginären Ziegenbart*

 

 

*** SPOILER ***

Und wieder mal haben mich viele Szenen so an meine Spielrunde erinnert. Besonders Phileassons spektakulärer, eleganter, Matrix-würdiger (zu irgendwas muss eine Gewandtheit von 15 ja gut sein) Chimären One-Hit-Kill und sein anschließender Kommentar, dass das ja nicht immer so einfach wäre, hat mich zum Grinsen gebracht. So fing das ganze Elend bei meiner Gruppe nämlich an: Die Zwergenkriegerin erledigte die Chimäre im Labor mit einem einzigen wohlgezielten Hammerschlag, woraufhin alle einschließlich mir (die sich eigentlich einen spannenden Kampf erhofft hatte) der Meinung waren, so schwer seien die Viecher ja nicht umzuhauen, und der Endkampf in den Hallen des Feuers die Gruppe dann ziemlich zerlegte, weil sie auf einmal nur noch Grütze würfelten (inklusive des berühmten schweren Eigentreffers beim Backstabbing). Aber darauf, das Aquarium zu zertrümmern um die Verfolger aufzuhalten, ist meine Gruppe auch gekommen, was ihnen in ihrem Zustand definitiv den Hintern gerettet hat. Natürlich hatte auch einer meiner Spieler etwas aus dem Grab im Eis mitgehen lassen, weshalb er dann auch Besuch von der für alle anderen unsichtbaren Raubkatze erhielt. Im Gegensatz zu Hallar hat er es sogar überlebt. Vhascals Aktion unten in der Halle des Feuers war ja mal ein Paradebeispiel für saudumme Dinge die ein neugieriger Charakter tun würde wenn er seine Neugier-Probe spektakulär verpatzt hat, weshalb ich mich köstlich darüber amüsiert habe. Ich überlege ja ernsthaft, die altehrwürdige thorwalsche Tradition des Spießrutenlaufens in einen hypothetischen nächsten Kampagnendurchgang einzubauen, einfach um die Spieler von dem allergröbsten Dummfug abzuschrecken.

Und ich denke, nun ist wohl klar, wie die Phrase ‚Missgünstige Elfen‘ zustande kam. Nach dem Kampf gegen Kayil’yanka und ihre Truppe meinte einer der Spielercharaktere ‚Die waren ja ganz schön missgünstig, diese Elfen‘ und irgendwie blieb das bis heute hängen.

Jetzt heißt es warten auf  Band 3. Die Geschichte, wie das Abspielen des Benny Hill-Themes in gewissen Situationen in meiner Spielrunde zur Tradition wurde und warum ich nur das Wort ‚Karen‘ aussprechen muss um kollektives Aufstöhnen zu ernten.

Mal wieder ein paar Sechsecke

Musik: Amanda Palmer – Ukulele Anthem

Es wird mal wieder Zeit, die Sechseck-Ausbeute der letzten anderthalb Monate zu zeigen. Und ich habe nun endlich einen Plan, wie die fertige Decke mal aussehen soll. Die ausgekreuzten schwarzen Sechsecke sind schon erfolgreich bestickt. Ich habe also noch eine Menge Arbeit vor mir.

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Als Tauschobjekt für den ersten Schwung Häkelornamente habe ich zwei Sechsecke von Isol bekommen. Einmal eine Erinnerung an unser gemeinsames Studium der Geowissenschaften und zum zweiten das wohl bissigste Gepäckstück der Galaxis, bekannt aus den Scheibenwelt-Romanen des großen Terry Pratchett. Ist sie nicht schön geworden?

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Dann habe ich mich mal wieder in Seriengefilde gewagt. Links das Planet Express-Logo aus Futurama, rechts Babylon 5, die Science Fiction-Serie mit dem für ihre Zeit ausgeklügeltsten Plot und zahlreichen Tolkien-Eastereggs.

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Da ich viele Jahre (insgesamt 10 mal) nach Wacken gefahren bin, musste das natürlich auch auf der Decke verewigt werden. Rechts sind einige Motive aus der Belgariad-Saga von David Eddings zu sehen: Belgarath in Wolfsform, Polgara in Eulenform und der Orb of Aldur.

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Links Skyrim. Mittlerweile bin ich bei etwa 600 Stunden Spielzeit und beim zweiten Charakter und fest entschlossen, mal Stufe 80 zu knacken. Rechts ‚Lycidas‘ von Christoph Marzi, für mich immer noch mit das Beste das die deutschsprachige Fantasy je hervorgebracht hat. Wittgenstein ist eine meiner absoluten Lieblingsfiguren aller Zeiten und ‚Fragen Sie nicht‘ eine seiner Catchphrases.

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Hier geht projekttechnisch gerade mal wieder alles wild durcheinander, weil sich ganz spontan noch ein Großprojekt mit Deadline Mitte Oktober eingeschlichen hat. Aber dazu mehr in einem eigenen Post. Ich sage nur so viel: Ich werde Gitarre spielen. Rette sich wer kann.

 

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