Zum Anker und Oktopus

Anarcho-Handarbeiten, Gitarrenlärm, Nerdic Walking und andere Welten

Archiv für die Kategorie “Dummes Zeug”

Rosa Armee Fraktion

Musik: Bauhaus – Bela Lugosi’s dead

Der beste Manowar-Fan der Welt heiratet demnächst und sie hatte sich von ihren Freunden einen typischen Junggesellinnenabschied mit Bollerwagen, Spielchen und allen Schikanen gewünscht. Also machten der Tilmensch und ich uns an die Planung und ich sagte zu, mich um die Ausstattung zu kümmern. Das Brautkleid hängt seit Monaten vor den Augen des Bräutigams versteckt in meinem Kleiderschrank und als ich bei Alfatex ein Satinband in exakt den gleichen Farben fand, war das Farbschema für die Deko klar und ich fand mich mal wieder dabei, die Farbe des absoluten Bösen zu verarbeiten. Was tut man nicht alles für seine Freunde.

Da ich niemandem für viel Geld ein ‚lustiges‘ T-Shirt aufnötigen wollte, das bei den meisten dann eh nur im Schrank verschimmelt, gab es stattdessen Ansteck-Rosetten für alle.

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Ja, durch die Sache mit dem rosa Tüll mussten die Jungs halt durch. Aber sie waren tapfer. Wir waren übrigens eine größtenteils männliche Begleittruppe. Die ganze Geschlechtertrennung bei Junggesellenabschieden finden wir alle eh ziemlich bescheuert. Warum soll ein Teil des Freundeskreises der heiratenden Person ausgeschlossen werden, nur weil er zufällig einen anderen Chromosomensatz als besagte Person hat?

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Natürlich durfte auch ein passender Kopfputz für die Braut nicht fehlen. Auf der Grundlage eines alten Schulterposters bastelte ich einen Fascinator, der dann entspechend dekoriert wurde. Dafür musste ein weiterer meiner kleinen Totenkopfpatches herhalten.

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Auf einen Haarreifen montiert und mit einem Schleier versehen sah das dann so aus:

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Die Braut hat sich sehr gefreut und wir hatten viel Spaß dabei, sie mit einem LARP-Schwert bewaffnet auf einer epischen Quest durchs Gelände zu schicken.

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Seventh tag of a seventh tag

AdoraBelle hat mich (schon vor einer ganzen Weile *flöt*) getaggt und möchte gern 7 Fakten über mich hören. Hier sind sie:

  1.  Musik ist ein extrem wichtiger Bestandteil meines Lebens, auch wenn ich selbst kein Instrument vorzeigbar spiele. Für jede Lebenssituation und jede Stimmung fällt mir auf Anhieb ein passendes Lied ein und es gibt auch beim Schreiben für mich keine bessere Inspiration als Musik. Auch viele Jahre später kann ich immer noch genau sagen, welches Lied ich beim Schreiben welcher Szene gehört habe.
  2. Ich bin ein absoluter Technik-Dinosaurier. Mein Handy ist ein Nokia von 2007, mit dem ich gerade mal telefonieren und SMS verschicken kann, und meine Nummer kennen gerade mal eine gute Handvoll Leute. Ich habe es vor 2 Jahren geschafft, dass meine SIM-Karte gesperrt wurde, weil ich zu wenig telefoniere.  Vorletzte Woche konnte ich eine Wiederholung dieses Ereignisses gerade noch verhindern. Im Tablet-Bedienen ist meine Mutter mittlerweile wesentlich fitter als ich. Facebook habe ich mir nur zugelegt, weil eine im Ausland lebende Freundin mich inbrünstig darum gebeten hat, und bei Twitter habe ich mich angemeldet weil eine andere Freundin viel darüber kommuniziert. Einen mp3-Player und einen E-Book-Reader habe ich bis heute nicht.
  3. Ich besitze über 100 Nagellacke. Bei schillernden, glitzernden Farben in kleinen Fläschchen werde ich einfach gerne mal schwach. Außerdem gibt es so viele tolle andere Dinge, die man mit Nagellack machen kann, außer ihn sich auf die Nägel zu streichen.
  4. Ich bin ein fürchterlicher Morgenmuffel und eine exzessive Langschläferin, wenn man mich lässt. Vor zehn bin ich allenfalls körperlich anwesend und meine Freunde wissen, dass es eine schlechte Idee ist, mich an meinen freien Tagen vor dieser Uhrzeit zu stören. Dafür kann ich abends ewig wach bleiben und habe meine besten kreativen Momente gerne mitten in der Nacht.
  5. Ich leide an Handarbeitsprojekt-ADS. Das führt dazu, dass ich im Durchschnitt 5 angefangene Projekte herumliegen habe und immer mal wieder an einem von ihnen herumwurschtele. Wenn die Sache nicht mindestens einmal für einige Wochen in der Ecke lag, ist es kein richtiges Horatia-Projekt. Die einzigen Ausnahmen sind Dinge, die zu einem bestimmten Anlass fertig werden müssen.
  6. Ich ertrage nur eine bestimmte Menge an sozialer Interaktion. Wenn ich nicht mindestens zwei Abende in der Woche nur für mich habe, neige ich zu allgemeiner Grantigkeit und auch Anlässe auf die ich mich eigentlich gefreut hätte werden eher zur lästigen Pflicht. Ich kann mich auch eine Woche lang in meiner Wohnung einsperren und vermisse nichts, sondern finde es sehr entspannend.
  7. Im Alter von 5 Jahren wollte ich unbedingt Piratenkapitänin werden.

Pflastersteine auf dem Weg zur Hölle

Musik: Judas Priest – War

Ich versuche gerade, ein organisierterer Mensch zu werden: Jeden Tag etwas für die Dissertation tun, nicht immer erst abwaschen wenn das Besteck alle ist (und ich habe eine Menge Besteck…), früher aufstehen, allgemein Dinge angehen und nicht immer nur darüber nachdenken, sie anzugehen, und so weiter und so fort. All die guten Vorsätze halt, die die meisten Menschen zu Neujahr formulieren, was in den ersten Januarwochen regelmäßig für einen Anstieg bei Fitnesstudio-Abos und verkauften Diätratgebern führt.

Abnehmen und Sport gehören allerdings definitiv nicht zu meinen guten Vorsätzen. Bei ersterem sehe ich nicht ein, warum ich mich damit quälen sollte, und das Verhältnis zwischen zweiterem und mir ist bestenfalls angespannt. Mit Interesse habe ich die Diskussionen zur Petition für die Abschaffung der Bundesjugendspiele verfolgt. Ob die Abschaffung der Teilnahmepflicht die Welt wirklich besser macht, weiß ich nicht, aber ich schließe mich voll und ganz der Meinung an, dass der Schulsport an sich dringend einer gründlichen Reform bedarf. In der Schule habe ich gelernt, Sport zu hassen, und auch über 10 Jahre später treibe ich zum Entsetzen meines Hausarztes immer noch keinen.  Sich höhnisch über mein Lauftempo lustig machende Sportlehrer und am Montagmorgen in der ersten und zweiten Stunde in der eiskalten Turnhalle auf der Bank sitzen haben ganze Arbeit geleistet und als ich endlich 18 war und mir meine Entschuldigungen selbst schreiben durfte, habe ich das Sport schwänzen fast zur Kunstform erhoben.  Ja, eigentlich -sollte- ich Sport treiben. Der gesellschaftliche Druck ist hoch, etwas für seinen Körper zu tun und nicht als die vielbeschworene Couchkartoffel mit Bluthochdruck, verkalkten Arterien und überlasteten Gelenken zu enden. Ich könnte einen Haufen mühevoll konstruierter Ausreden ins Feld führen, aber im Endeffekt führt alles zu der schlichten Wahrheit: Der Gedanke an die hier vor Ort ausübbaren Sportarten reizt mich einfach Null. Es ist nicht so, dass ich nicht hin und wieder sogar mal guten Willen gezeigt hätte. Ich glaube, dass mir sowas wie Zumba sogar Spaß machen könnte, wenn die dazugehörige Musik keine akuten Fluchtreflexe bei mir auslösen würde. Warum kann nicht mal irgendwer Metal-Aerobic erfinden? Ich wäre bei einer Probestunde sofort dabei. Bis dahin bleibt es beim Headbangen und Abrocken auf Konzerten als Sportersatz. Immerhin, die Nackenmuskulatur ist trainiert.

Wie kam ich jetzt noch mal überhaupt auf das Thema? Ach ja, gute Vorsätze. Anfang des Jahres schrieb ich mal was von wegen regelmäßig bloggen. Nun überlege ich, einfach den Mittwoch zum regelmäßigen Blogtag zu erklären. Falls ich ein Projekt beendet oder signifikante Fortschritte bei einem selbigen gemacht habe, wird es vorgestellt, ansonsten lasse ich mich einfach über irgendwas aus, worüber ich gerade Bock habe zu schreiben. Mal sehen, ob ich es durchhalte. Immerhin ist seit der Wiederbelebung des Blogs schon ein halbes Jahr vergangen und ich habe die Sache noch nicht wieder einschlafen lassen.

Ich habe übrigens eine Seite mit meiner Meinung nach empfehlenswerten Webcomics angefügt. Alle Comicfreunde und solche die es werden wollen sind herzlich eingeladen, mal reinzuschauen. Aber Vorsicht: Gute Webcomics machen süchtig!

Manchmal kommen sie wieder

Musik: Avantasia – The Metal Opera Part 2

 

Wie ihr sicherlich gemerkt habt, war es fast ein Jahr lang ziemlich still hier. Meine Motivation zum Bloggen rannte irgendwo nackt mit einem Cocktail über die Wiese und ich habe mich gefragt, warum blogge ich eigentlich überhaupt? Eigentlich habe ich nur damit angefangen, weil Laiza mich dazu genötigt hat, und in Folge habe ich einfach wirr über Handarbeiten, Fantasy, virtuelles Monsterverprügeln und allgemeine Herumnerderei drauflos geschrieben. Sämtliche Teilen-Buttons sozialer Netzwerke hatte ich deaktiviert, denn soziale Netzwerke sind ja sowieso bäh und überhaupt. Und da gerade einiges im Offline-Leben zusammenkam und ich kaum noch zum Handarbeiten kam, schlief die ganze Angelegenheit still und leise ein und wurde zu einem weiteren der vermutlich abertausenden aufgegebenen Blogs in den Weiten des Netzes. Was mich dann doch irgendwie frustriert hat. Deshalb musste eine Lösung her. Und da ich nur ungern halbe Sachen mache, schwankte ich zwischen der kompletten Löschung des Blogs und einem Neuanfang, und habe mich schließlich für Letzteres entschieden, da es da draußen doch einige Menschen gibt, die nicht um die Ecke wohnen und gerne öfter mal von mir hören würden.

 

Was ich während der Blog-Abstinenz so alles getrieben habe:

 

  1. Mir ein Pseudonym zugelegt, das mich wirklich repräsentiert.
  2. Diverse professionelle Blogs studiert. Nicht, dass ich vorhätte, in irgendeiner Form professionell zu werden, aber die Leute haben halt wirklich Ahnung von dem, was sie tun.
  3. Daraus zu der Erkenntnis gekommen, dass erfolgreiche Blogger sozial sehr vernetzt sind. Argh. Soziale Vernetzung und meine Wenigkeit, zwei Dinge, die sich eigentlich widersprechen.
  4. Mir nach ausgiebigem Quengeln des endemischen Zwergplattwurms, der gerade im Ausland lebt, trotz Punkt 3 einen Account im Fressenverzeichnis und beim zwitschernden Vögelchen zugelegt. Zumindest in ersteren Account schaue ich sogar fast täglich rein. Die Sozialisierung der Horatia Aubrey ist also in vollem Gange.
  5. Fleißig gestrickt.
  6. Diverse Aufnäher und andere Verschönerungen auf die Kutte genäht.
  7. Diverse Skyrim-Add-Ons, Deponia, The whispered world und Drakensang 1 und 2 gezockt
  8. Den letzten vergeblichen Flusenzuchtversuch aufgegeben und meine Haare in einer Radikalaktion auf 16 mm gekürzt. Vorteile: Jeden Morgen 10 Minuten mehr Schlaf und meine Ohrringe sind wieder sichtbar. Nachteil: Alle wollen einem den Kopf flauschen.
  9. Schließlich einen groben Plan gemacht und beschlossen, dass ich es noch einmal mit dem Bloggen versuchen werde.

 

Also: DER MASTERPLAN. Mit fünf Ausrufungszeichen. Selbiger beinhaltet erstmal einen anständigen Namen für den Blog. Angefangen habe ich mit Mad Scientist Utility Blog, weil Mad Scientist auch auf den Labeln steht, die ich in meine selbst genähten Klamotten einnähe. Aus einer Laune heraus änderte ich den Namen irgendwann in Nerdic Walking, weil ich es cool fand. Aber eigentlich ist es kein reiner Nerdblog. Und so bin ich nun wieder zurück zu den Wurzeln des Domainnamens und meinem Avatar gegangen. Zum Anker und Oktopus. So heißt die Stammkneipe der Hauptfiguren einer meiner Weltenbasteleien. Es ist eine Kneipe, in der die Beleuchtung aus schummrigen Gaslampen besteht, die Wände mit alten Seekarten tapeziert sind, ein verstimmes Klavier im Hintergrund unanständige Lieder zum Mitgrölen spielt und sich die verschiedensten seltsamen Gestalten treffen. Der ‚Anker und Oktopus‘ ist der Archetyp der abgewrackten Steampunk-Kneipe. Und genauso stelle ich mir auch die Zukunft des Blogs vor. Keine durchgestylte Profi-Angelegenheit in den im Handarbeitsbereich überdurchschnittlich oft vertretenen Pastellfarben, sondern ein Ort, an dem ich einfach frei nach meiner norddeutschen Schnauze schreibe und dem ungeschminkten Do-It-Yourself-Dilettantismus nach dem Trial and Error-Prinzip fröne.

Was DER MASTERPLAN (nur echt mit 5 Ausrufungszeichen!!!!!) noch beinhaltet:

 

  1. Eine Vorstellung diverser Bücher und Buchreihen, die mich nachhaltig inspiriert oder beeindruckt haben, egal wie alt und unbekannt sie sind.
  2. Regelmäßige Fortschrittsposts für Langzeitprojekte. Als virtuellen Tritt in den Ort an dem die Sonne nicht scheint für mich, weitere UFOs zu vermeiden.
  3. Gedanken zum Schreiben, Weltenbasteln und dem Fortschritt meiner Schreibprojekte, damit ich einen Ansporn habe, mich da mal produktiver reinzuhängen.
  4. Webcomics vorstellen, die ich mag. Es gibt so viele wirklich geniale Online-Comics da draußen.
  5. Insgesamt mindestens einmal pro Woche einen Post verfassen, egal über was.
  6. Neue Blogposts in den oben genannten sozialen Netzwerken ankündigen.
  7. Mir langfristig ein eigenes CSS-Theme basteln

 

Ich bin selbst sehr gespannt, ob das alles tatsächlich so funktioniert, wie ich es mir vorgestellt habe. Wer sich mein vermutlich trotz MASTERPLAN (!!!!!) immer noch wirres Geschreibsel antun möchte, sei herzlich eingeladen, sich mit mir auf eine viele Welten umfassende Reise mit Näharbeiten, Knieweich und Musik mit Steinen (und Metall) drin zu begeben.

 

PS: Eigentlich wäre so ein mit guten Vorsätzen gefüllter Post eher zu Neujahr angemessen, aber was soll’s. Ich poste das mitten in der Woche ohne bedeutendes Datum. Weil ich’s kann.

Chaos A. D. oder die hohe Kunst des sinnvollen Bloggens

Ohrwurm: Carol Emerald – Tangled Up

Lektüre: Das GURPS Magie-Regelwerk

Da dieser Blog zur Zeit so pi mal Daumen seinen ersten Geburtstag feiert, habe ich mir einige Gedanken über das Bloggen an sich gemacht und mich gefragt, ob mein Blog einen klarer definierten roten Faden braucht.

Angefangen habe ich meinen Blog eigentlich, weil Laiza mich dazu überredet hat, und ich auch von anderer Seite mehrfach dazu gedrängelt wurde, doch mehr Work in Progress zu meinen DIY-Projekten zu zeigen. Aber kann ich allein damit einen kompletten Blog füllen? Ich neige dazu, eher langfristige Projekte durchzuführen, und kann daher nur selten von wirklich signifikanten Fortschritten berichten. Deshalb habe ich zwischendurch angefangen, über meine Erlebnisse beim Zocken von The Witcher 2 – Assassins of Kings zu schreiben, Bücher zu loben oder zu verreißen, und letztendlich kam im Laufe der Zeit eine wilde Beitragsmischung zu allen möglichen Themen zusammen. Quasi von allem etwas und nichts richtig, ohne irgendein Konzept. Woraufhin sich mir wieder folgende Frage stellte: Darf man im gleichen Blog über Handarbeiten, Nagellack und bevorzugte Monsterschnetzel-Taktiken in Computerspielen schreiben oder schreckt das potentielle Leser eher ab? Ich habe nicht vor, zu einer berühmten Bloggerin zu werden, aber ich möchte meine Leser auch nicht langweilen. Oder mache ich mir nur einen viel zu großen Kopf um die Sache und sollte stattdessen einfach frei Schnauze über alles bloggen, worauf ich gerade Lust habe, ohne mir Gedanken um irgendein Konzept zu machen, egal ob es gerade um nicht jugendfreie Metzelspiele, die Befriedigung meines Tussi-Gens, den x-ten Versuch, mir die Haare wachsen zu lassen oder Stickbilder und Strickpullis geht?

Wie auch immer – Herzlichen Glückwunsch zum ersten Geburtstag, lieber Blog, auch wenn ich mir über deinen endgültigen Namen und eine finale Kurzbeschreibung auch immer noch im Unklaren bin und ein vernünftiger Header auch immer noch fehlt. Slayer! *Mit dem Rest des Whiskys anstößt, der schon einmal rund um Island gereist ist*

Der schlechten Ausreden erster Teil

Ich bekenne mich schuldig. Eigentlich hatte ich ja vor, jede Woche etwas zu schreiben, aber das habe ich nicht eingehalten. Hier darf die Parade der dummen Ausreden beginnen.

  1. Meine Digitalkamera hat vor anderthalb Wochen ihre Selbstinhumierung beschlossen. Das bedeutet, dass Projektfotos in nächster Zeit rar sein werden. Eine neue Kamera ist aber schon auf meinem Schweinachtsfest-Wunschzettel gelandet. Außerdem dürft ihr euch über seltsame Fotografierversuche mit der Webcam lustig machen.
  2. Ich war für eine Woche nicht daheim. Erst wurde meine Familie beglückt und anschließend Das CD-Release-Konzert der Mittelalter/Folk-Band Heiter bis Folkig. Rechtzeitig dazu habe ich auch noch die Folk-Bluse fertig bekommen.
  3. Äh. Ja. Ähm. Also. Quasi. Öh… Wo bleiben die Inspirationspartikel wenn man sie braucht?

Immerhin habe ich nun auch die Aufzählungsfunktion von wordpress erfolgreich ausprobiert. Und ein neues Großprojekt dämmert herauf, das allerdings noch geheim ist. Ich verrate nur so viel – Es hat etwas mit dem allseits bekannten grünen Nähforum mit dem chemischen Namen zu tun.

Ansonsten empfehle ich mit einem der letzten Fotos der alten Kamera einen Kurzurlaub auf meiner Welt. In Äquatornähe soll es um diese Jahreszeit recht nett sein, haben meine Protagonisten mir gesagt. Wenn man nicht gerade von Kannibalen aus dem Dschungel des Todes oder den Flüchen der Bewohner uralter Pyramidengräber gejagt wird…

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