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Abenteuer einer Merchfeeräuberin – Horatia auf der RPC 2016

Musik: Tommy Krappweis – The Geeky Shuffle Blues

Ich bin musikalisch ziemlich unbeleckt – mit anderen Worten, ich spiele CD-Player, Winamp, Youtube und hin und wieder auch mal Nähmaschine, und wenn andere singen krächze ich ein wenig im Damenbass mit.  Wie es trotzdem dazu kam, dass ich im Schlepptau der Mittelalterfolk-Band Schattenweber auf der Roleplay Convention 2016 landete, und was ich dort so alles erlebte, davon werde ich hier berichten.

Die Vorgeschichte:

Ich habe eine gute Freundin und Kommilitonin, hier im Blog Sio oder Isol genannt, die seit mehreren Jahren bei den Schattenwebern aktiv ist. Erinnert sich noch jemand an das Omnia-Kissen? Das habe ich für sie zum Geburtstag gemacht. Nun suchten die Schattenweber für die RPC noch jemanden, der oder die während und nach ihren Konzerten ihre CDs und sonstigen Fanartikel verkauft. Und da ich das Wochenende noch nichts vorhatte und schon immer mal das Nerdparadies schlechthin abchecken wollte, habe ich zugesagt, nach meinem ersten Durchgang in der Rolle bei der Mittelaltermensa im letzten Winter wieder zur Merchfee(räuberin – Eins dreiundsiebzig und fies!) zu werden.

Freitag:

Da der Schattenwebertreck nicht über ihre Heimatstadt führte, überfiel die Merchfeeräuberin noch für eine Nacht ihre Mutter in der alten Heimat, wo sie dann gegen 14:30 Uhr von Isol und Meister Bezius mit einem mit Instrumenten und sonstigem Musikerequipment vollgestopften Wohnmobil eingesammelt wurde. Nach einer weitestgehend ereignislosen Fahrt nach Krefeld plünderten wir noch einen Subway, bevor wir uns mit dem Rest der Band zu einer letzten Probe im Jugendraum des örtlichen Tennisvereins trafen. Dort machte mich Silva gleich auf die Existenz eines Trampolins aufmerksam, welches erstmal ausgiebig getestet werden musste. So kann man auch mit kleinen Sachen Merchfeeräuberinnen einen Freude machen. Da Krefeld von der Gewitterfront verschont blieb, saß ich, während die Schattenweber probten, noch gemütlich bis halb zehn draußen und las in J. K. Rowlings neuestem Metzelkrimi. Von links leise Mittelalterfolk auf dem Ohr, von rechts das, was das örtliche Hitradio aus der Vereinskneipe gerade so ausspuckte, vermischt mit den Geräuschen eines Tennisvereins mit steigendem Getränkepegel. Irgendwann war es dann doch zu kalt und dunkel draußen, sodass ich mir noch den Rest der Probe anhörte. Anschließend gab es, wie es sich für anständige Hobbits gehört, als Nachtmahl noch Karotten-Kartoffelstampf. Lecker. Das muss ich auch unbedingt mal ausprobieren.

Samstag:

Pünktlich um zehn saßen die Schattenweber und ich in den Autos und wir machten uns auf ins Nerdparadies. Mit vereinten Kräften fanden wir auch die Auffahrt zu Tor A ohne uns zu verfahren. Das Tor lag direkt hinter Bühne 1, sodass wir die Instrumente und das ganze andere Geraffel für das erste Konzert des Tages nicht weit schleppen mussten. Die Merchbude alias mein Arbeitsplatz entpuppte sich als luxuriöser Stand mit Sonnensegel und Bierbank. Da noch viel Zeit blieb, machten wir uns auf die Suche nach Bühne 2, auf der alle anderen Schatttenweber-Auftritte stattfinden sollten, konnten sie jedoch nicht wirklich finden. Eine Bude, die aussah wie der Merchstand vor Bühne 1, erregte unsere Aufmerksamkeit. Nach einiger Unsicherheit und ein paar Nachfragen bei anderen Bands erfuhren wir: Ja, das ist Bühne 2. Okay, dann darf es aber nicht regnen, denn dann wird es wirklich eng mit 4 Schattenwebern und dem ganzen Instrumentarium. Praios, hast du gehört, halt Rondra schön im Schach, bis die RPC vorbei ist! Die verbliebene Zeit bis zum Aufbau nutzte ich um herauszufinden, wo später am Tag der Workshop zur Phileasson-Saga stattfinden sollte. Kaum war ich 10 Minuten in der Halle unterwegs, sprang mich auch schon Ettark aus der Stadtwache an. Wächter sind wirklich überall. Der auf dem Plan groß als Workshop 2 angekündigte Raum entpuppte sich nach langer Suche schließlich als winziger Bretterverschlag ohne eigenes Dach, der einfach in die Halle hineingebaut worden war. Hoffentlich kriege ich da überhaupt noch einen Platz…

Pünktlich nahm die Merchfeeräuberin ihren Platz ein und beobachtete aus dem Schatten das Publikum, das in der Sonne briet, und bewunderte die verschiedenen Cosplays. Ciri, Triss, Yennefer, Gandalf, Endzeitler, diverse Superhelden und sogar eine Drakensang-Kladdis – alle waren sie da. Kundschaft war allerdings rar. Die allermeisten Leute waren viel stärker am Sonnensegel als an den CDs, Buttons und Patches interessiert. Bei über 25 Grad und strahlender Sonne muss es in einem Sith-Kostüm allerdings auch ziemlich warm werden. Etwas verwundert gewahrte ich die Menschentraube direkt vor dem Bühneneingang und erfuhr später, dass dort ein berühmter Youtuber namens Gronkh stand, dem später noch ein Geburtstagsständchen gespielt werden sollte. Immerhin zwei CDs konnte ich dann doch noch verkaufen, bis es hieß umziehen zu Bühne 2. Sich mit sperrigen Instrumenten durch eine Menschenmenge drängeln ist wirklich kein Spaß. Hinzu kam, dass der Bühneneingang mittlerweile von einer Traube Gronkh-Fans verstopft war, die alle ihr Idol knuddeln wollten, sodass dort kein Durchkommen mehr war und das ganze Equipment irgendwie hinter den Fressbuden durchgeschoben werden musste. Aber schließlich war es geschafft, ein Merchstand aus Equipmentkisten war improvisiert und meine Ablösung traf ein (Ein dickes Danke an dieser Stelle noch mal dafür!)

Vor Workshop 2 war es glücklicherweise längst nicht so voll wie befürchtet und mit etwas Glück ergatterte ich einen Sitzplatz in der Mitte der zweiten Reihe direkt hinter dem Beamer. Freie Sicht für mich, Yay! Es folgte eine Stunde hochinteressante, lustige und aufschlussreiche Diskussion mit einem sehr sympathischen Bernhard Hennen und einem Haufen Leute, die mindestens genauso große Phileasson-Nerds sind wie ich. Das kollektive hysterische Gelächter gequälter Spielleiter bei der Erwähnung DES Gongs sprach Bände. Natürlich habe ich mich auch mal wieder standesgemäß zum Horst gemacht, als Bernhard Hennen fragte, was denn so unsere schlimmsten Spieler-Fails gewesen waren. Erstmal meldete sich niemand und Schweigen breitete sich aus. Eine ganz ähnliche Situation hatte ich schon einmal vor einigen Jahren bei einer Lesung von Tad Williams, wo ich schließlich all meinen Mut zusammen genommen hatte und die erste Frage stellte. Also gut. Wenn sonst niemand reden will, Augen zu und durch. Dann sollte ich aber nach vorne kommen. Argh! Panik! Alle starren mich an! Unter zwei Mutsteigerungs-Bieren mache ich sowas normalerweise nicht! In ein Mikrophon sprechen ist auch so eine Kunst, die ich bisher nicht wirklich beherrsche. Aber irgendwie habe ich die Leiden des norbardischen Akrobaten und Tänzers Sajud Janeff, der auszog, eine Chimäre von hinten zu erstechen und sich dabei spektakulär das Schwert in den eigenen Bauch rammte, doch erzählt bekommen. Stand-Up Comedian ist definitiv kein realistisches Karriereziel für mich, ich bleibe besser bei chaotischen Blogposts. Sehr gefreut habe ich mich über die Nachricht, dass mittlerweile Verträge für die ersten sechs Bände unterzeichnet sind. Außerdem erfuhr das Publikum von der positiven Wirkung von Bananensaft auf Autoren. Vielleicht sollte ich das auch mal probieren, dann geht das mit meiner Doktorarbeit möglicherweise etwas weniger zäh voran. Nach dem Seminar schnackte ich noch kurz mit einem anderen Meister. Lieber Unbekannter, ich hätte mich gerne noch viel länger mit dir über die Tücken der Saga, DSA5 und außerplotmäßige Spielerbespaßung unterhalten, aber ich musste wirklich wieder zurück zur Bühne, meinem eigentlichen Job nachgehen.

Da das zweite Schattenweberkonzert lief während ich auf dem Phileasson-Workshop war, blieb nur noch das Abbauen und die Erkenntnis, dass der arme Gronkh sich immer noch durch seine Fans knuddeln musste. Danach gab es erstmal ein Belohnungs-Kirschporter und ich schlenderte noch mal eine Runde durch die Hallen, wo ich auch die Artist Alley fand und endlich Ari Baker mal persönlich Hallo sagen konnte, nachdem ich ihr Blog schon seit einigen Jahren lese. Ich sammelte Ettark ein und wir gingen einen Met auf seinen Geburtstag trinken. Beim anschließenden Streife gehen passierten wir den Greifvogel-Stand, bei dem so gut wie nichts mehr los war. So konnten wir in Ruhe die Falken, den Uhu und die Schleiereule bewundern und sogar den Steinkauz streicheln. Ich musste gleich an Schuhu denken, den Kauz, der als Vertrautentier der bornischen Hexe Kalinka an der Seite Asleif Phileassons einmal um Aventurien reiste.

Eigentlich war der Plan, im Hotel noch gemütlich ein Gläschen Met zu trinken, aber dann bekamen wir spitz, dass es noch eine After-Show-Party für die Aussteller mit Freibier geben sollte. Also packten wir abends um neun wegen sich daraus ergebender veränderter Autokonstellation noch mal die Instrumente um (Gronkh knuddelte immer noch und wirkte mittlerweile ziemlich erschöpft) und stürzten uns ins Getümmel. Mit einem Metbier bewaffnet schlenderte ich durch die untere Halle, von der ich bisher noch nichts mitbekommen hatte. Da befanden sich also die groß angekündigte Nerfbattle-Arena, der Tie Fighter in Originalgröße und die Endzeit-Lager! Ich entdeckte unter anderem einen Pinup-Kalender der Armee des Stahls und musste mich sehr beherrschen, nicht einmal laut ‚Dinge die Brennen!‘ zu brüllen und dann schnell Hackengas zu geben. Schließlich landete ich vor der Bühne, wo Multitalent Tommy Krappweis und diverse Musiker diverser Bands fröhlich vor sich hinmusizierten, bis Krappweis‘ Hose dem nicht mehr stand hielt und eine Naht sprengte. Auf die Frage, ob Cosplayer da wären, die nähen können, karrten tatsächlich zwei Leutchen innerhalb von fünf Minuten eine Nähmaschine heran und machten sich live ans Flicken, während Tommy Krappweis fröhlich ohne Hose einfach weitermusizierte. Das ist wahrer Rock’n’Roll! Im Hotel angekommen war ich immer noch so high von all den Eindrücken (zugegeben, Met, Bier und Metbier hatten auch einen Anteil daran), dass die arme Isol mein begeistertes Gequatsche noch einige Zeit ertragen musste, bis ich dann endlich mal bereit war, an der Matratze zu horchen.

Sonntag:

Nach einem luxuriösen Hotelfrühstück brachen wir so zeitig auf, dass wir noch gute zwei Stunden zum Erkunden der Verkaufsstände hatten, bis wir aufbauen mussten. Und so machte ich mich auf den Weg, genauer unter die Lupe zu nehmen, was ich am vorigen Tag nur im Vorbeiflitzen kurz gesehen hatte: Das Nerdparadies. Ich blätterte mich durch die endgültige Version des DSA5-Basisregelwerks, nahm das Würfelangebot genau unter die Lupe (Metallwürfel sind so schick! Und man kann sie bei Bedarf nach nervenden Spielern werfen…), shoppte Mitbringsel (wäre ich keine arme Studentin, könnte ich mich mit all dem tollem Zeug totkaufen) und besuchte meine Mitnähkromantin Miaka von khaos kouture an ihrem Stand. Allerdings ist so mancher an Ständen arbeitender männlicher Nerd doch etwas ungeschickt im Umgang mit dem allein die Hallen durchwandernden weiblichen Nerd. Angefangen von Fragen wie ‚Weißt du, was Rollenspiele sind?‘ bis zu Zutexten plus Berührung am Arm (Das geht gar nicht, Junge!) habe ich so einiges erlebt. Und nein, wenn ich deutlich sage, dass ich weiß, wozu ein Panzerstecher gut ist, brauchst du es mir nicht trotzdem noch mal zu erklären. Obwohl, der eine junge Herr, der völlig ins Stottern kam, schon wieder irgendwie knuffig war. Und das Angebot einer DSA5-Testspielrunde hätte ich wirklich gern angenommen, aber die Arbeit rief. Bevor es die Merchfeeräuberin zurück zu den CDs zog, schaute sie sich noch das Konzert von The Dolmen an. Die gingen wirklich ab und Gandalf und Walter White einträchtig nebeneinander abrocken zu sehen war schon ein wahrhaft göttliches Bild.

Das erste Schattenweber-Konzert ging bis kurz vor Ende komplikationslos über die Bühne, bis die Technik die Funksignale von Bühne 1 auffing und plötzlich anstatt der Schattenweber ganz andere Musik aus den Lautsprechern kam. Großes ‚Häh?‘ bei allen Beteiligten. Glücklicherweise ließ sich das Problem schnell beheben. Faszinierend, was alles so geht. In der Pause zwischen den beiden Konzerten, in der einige Regentropfen kurzzeitig für hektische Instrumenten- und Merchandiserettungsaktionen sorgten, kamen wir endlich dazu, das Wikinger-Eis mal zu probieren. Die Dame am Stand guckte ziemlich sparsam, als ich Eis für eine ganze Band bei ihr holte. Beim zweiten Konzert gesellten sich noch zwei Tänzerinnen und Gronkh in Inkognito-Maskierung (anscheinend hatte er Knuddelfrei) dazu und dann war die RPC auch schon vorbei und die kleine Horatia musste das Nerdparadies mit dem W20-Bällebad leider wieder verlssen. Wir verluden die Instrumente und machten uns auf den Weg. Unterwegs gab es noch ein Abschiedsessen bei Mäckes, wo ich die karamellenen Abgründe des McSundae entdeckte. Der Abend klang in Meister Bezius‘ Wohnzimmer mit seiner Frau, Isol, zwei neugierigen Katern namens Snoopy und Fussel und diversen interessanten Schnäpsen aus. Und jetzt weiß ich auch, welches Geräusch eine kotzende Katze macht. Wieder was dazu gelernt.

Montag:

Nach einem ausgiebigen Frühstück mit leckerer Erdbeer-Feigen-Marmelade brachte Meister Bezius Isol und mich zum Zug und ich lernte aus erster Hand kennen, was es heißt, mit einer Harfe im Gepäck Extreme Bahnfahring zu betreiben. Gegen drei am Nachmittag war ich schließlich nach einem aufregenden Wochenende wieder daheim.

Der Loot:

RPC

Im Zweifelsfall kaufe ich immer Bücher und ‚Lang lebe die Nacht‘ stand schon lange auf meiner Anschaffungsliste. Den KGIA-Sticker habe ich am Ulisses Spiele-Stand geschenkt bekomen, ich überlege, ihn vorne in meinen Terminplaner zu kleben. Der Würfel ist ein Mitbringsel für einen guten Freund und den Schattenweber-Flyer und meinen Ausstellerausweis (hach, was hört sich das hochtrabend an) habe ich der Vollständigkeit halber hinzugefügt.

Geil war’s. Falls ich Geld, Zeit und/oder eine sonstige Chance habe, nächstes Jahr wieder hinzufahren, count me in!

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Kutten-Update

Musik: Iron Maiden – The man who would be king

Noch 2 Wochen bis zum RockHarz und die Kutte ist nun auch bereit. Alle Aufnäher sind aufgenäht (Volbeat musste ich noch mal umsetzen, damit Slayer in die Mitte konnte) und der Rückengurt hat noch eine Reihe alte Unterlegscheiben verpasst bekommen, die ich in meiner Werkzeugkiste gefunden habe. Nachdem das Aufnäherangebot beim letzten Wacken wirklich enttäuschend war, hoffe ich nun auf bessere Ausbeute, denn einige Bands fehlen mir noch. Oder ich muss wieder selbst sticken.

Steampunkalypse4

Von vorne ist eigentlich alles beim alten geblieben, ich habe nur einige Knöpfe mit stärkerem Garn noch mal neu festgenäht. Metallknöpfe scheuern ihren Faden gerne mal durch.

Scoia’tael für die Ohren

Ohrwurm: Turisas – No good story ever starts with drinking tea

Lektüre: Immer noch Tad Williams

Ich bin mal wieder böse gewesen – Nein, kein Stoff, keine Wolle, und auch keine Schuhe. Ich süchtele auch noch nach ein paar anderen Dingen, namentlich Bücher, Nagellack und Schmuck. Und nachdem ich die vergangenen Wochen größtenteils krank auf dem Sofe verbracht habe, habe ich mir mal was gegönnt.

An den Eichhörnchen-Ohrringen konnte ich einfach nicht vorbei. Und da ich im linken Ohr drei Löcher habe, und somit immer auf der Suche nach schönen kleinen Steckern bin, durften die braunen Rosenstecker auch gleich noch mit. Außerdem bin ich mal wieder meiner Nagellack-Sucht erlegen und ‚Bossy Boots‘ von butter London (Reduziert, hurra!), ‚All tied up‘ von Essie und ‚Hugo Moss‘ von Catrice sind neu bei mir eingezogen. Den butter London-Lack habe ich zum Ausprobieren auf meinen Zehennägeln lackiert und nach einer Woche sieht er immer noch aus wie frisch aufgetragen. Definitiv sein Geld wert! So, damit habe ich mein Tussi-Gen befriedigt und erfolgreich über Nagellack gebloggt. Ha!

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Dann gab es zum Lesen noch die Weltbild-Ausgabe von ‚Tolle Taschen selbst gemacht‘ und für die Ohren das neue Turisas-Album.

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Vn der Island-Front gibt es auch Neues – Ich habe den zweiten Pulli angestrickt, dieses Mal eine halbe Nadelstärke größer. Und den Draugr Overlord (Beziehungsweise die Draugr Overlordin – es war eine untote Dame) habe ich auch erfolgreich erlegt. Kräftig gesteigerte Sneak Attacks mit dem Bogen sind schon was Feines.

Islaender5

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