Zum Anker und Oktopus

Anarcho-Handarbeiten, Gitarrenlärm, Nerdic Walking und andere Welten

Archiv für die Kategorie “Sticken”

Ich kann auch Trapeze

Musik: Metallica – Murder One

Nach all den benörgelten Büchern möchte ich mal wieder was Handgearbeitetes zeigen. Die Sechseckmenge wächst nämlich im Hintergund langsam aber stetig.

Links: Die Bourbonenlilie. Ein besseres Symbol für ‚Die drei Musketiere‘ ist mir nicht eingefallen.

Rechts: Elfquest. Ein epischer Comic über einen Stamm wolfsreitender Elfen, die von einer Feuersbrunst aus ihrer Heimat vertrieben werden und bei der Suche nach einem neuen Zuhause viele Abenteuer erleben. Eigentlich bin ich kein Elfenfan, aber die Elfquest-Elfen sind so ganz anders als die üblichen hochnäsigen, ätherischen, nahezu perfekten Spitzohren.

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Links: Das Stadtwappen der südschwedischen Stadt Ystad und das mit Abstand fitzeligste Sechseck das ich bisher bestickt habe. Es steht Pate für die Wallander-Krimis von Henning Mankell, die größtenteils rund um Ystad spielen.

Rechts: Das Wappen der Blutlinie Rötgrafen aus dem Pen&Paper-Rollenspiel Vampire the Requiem. Die Blutlinie meiner Nerd-Vampirin Denna Harris, die ich über ein Jahr lang gespielt habe.

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Links: Die Dienstmarke von Kommandeur Mumm von der Stadtwache von Ankh-Morpork.

Rechts: Skull and Crossbones für Long John Silver und all die anderen literarischen Piraten mit denen ich schon die Meere vieler Welten unsicher gemacht habe.

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Um am Rand des Quilts eine gerade Kante zu bekommen, brauche ich als Füllstücke einige halbe und Viertelsechsecke. Mit den halben, alias den Trapezen, habe ich nun angefangen. Damit sie nicht so leer aussehen, werden sie die Göttersymbole aus DSA bekommen. Insgesamt brauche ich 14 bestickte Trapeze und 16 unbestickte.

Fuhre 1: Praios (Gott der Wahrheit und des Gesetzes), Rondra (Göttin des Donners und des ehrbaren Kampfes), Efferd (Gott der Meere)

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Fuhre 2: Travia (Göttin des Herdfeuers, der Gemeinschaft und der Ehe), Boron (Gott des Todes und des Schlafs), Hesinde (Göttin des Wissens und der Magie), Firun (Gott des Winters, der Wildnis und der Jagd)

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Das macht 103 von 660 ganzen Sechsecken oder 15,61 %.

My Little Evil Bad Pony

Musik: Sabaton – Blood of Bannockburn

Meine Freundin AdoraBelle erreichte kürzlich Epic Level und da musste natürlich ein passendes Geschenk her. Sie wünschte sich Dinge für ihre neue Wohnung und was lag da näher als eines meiner mittlerweile berüchtigten Metalkissen?

AdoraBelle mag Iron Maiden und My Little Pony, da ergab sich das Motiv mehr oder weniger von allein und ich war teilweise erstaunt, welche lange nicht benutzten Stickgarnfarben ich in den Tiefen meines Vorrats noch fand. Die Vorlage für das Pony stammt aus dem Internet und wurde von mir entsprechend modifiziert. Es war gar nicht so einfach, ein Pony zu finden, das angemessen grimmig und pöööhse dreinschaut.

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Der Schriftzug ist wie immer mit Stoffmalfarbe schabloniert und anschließend umstickt. Als Stoff musste schwarze Ditte herhalten. So langsam muss ich mal wieder zum Möbelschweden, da meine Vorräte sich langsam dem Ende neigen. Zum Schluss gab es noch einen ‚Für Dich mit Trve Metal Hatred handgemacht‘-Anhänger und ansonsten habe ich auf jeglichen weiteren Schnickschnack verzichtet. Das hätte nur vom Pony abgelenkt.

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Das Kissen war bei seiner neuen Besitzerin ein voller Erfolg und nun habe ich Lust, mir auch mal eins zu machen. Bloß welche Band? Und welches Design? Und ich habe ja eigentlich noch so viele UFOs hier herumliegen…

Mal wieder ein paar Sechsecke

Musik: Amanda Palmer – Ukulele Anthem

Es wird mal wieder Zeit, die Sechseck-Ausbeute der letzten anderthalb Monate zu zeigen. Und ich habe nun endlich einen Plan, wie die fertige Decke mal aussehen soll. Die ausgekreuzten schwarzen Sechsecke sind schon erfolgreich bestickt. Ich habe also noch eine Menge Arbeit vor mir.

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Als Tauschobjekt für den ersten Schwung Häkelornamente habe ich zwei Sechsecke von Isol bekommen. Einmal eine Erinnerung an unser gemeinsames Studium der Geowissenschaften und zum zweiten das wohl bissigste Gepäckstück der Galaxis, bekannt aus den Scheibenwelt-Romanen des großen Terry Pratchett. Ist sie nicht schön geworden?

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Dann habe ich mich mal wieder in Seriengefilde gewagt. Links das Planet Express-Logo aus Futurama, rechts Babylon 5, die Science Fiction-Serie mit dem für ihre Zeit ausgeklügeltsten Plot und zahlreichen Tolkien-Eastereggs.

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Da ich viele Jahre (insgesamt 10 mal) nach Wacken gefahren bin, musste das natürlich auch auf der Decke verewigt werden. Rechts sind einige Motive aus der Belgariad-Saga von David Eddings zu sehen: Belgarath in Wolfsform, Polgara in Eulenform und der Orb of Aldur.

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Links Skyrim. Mittlerweile bin ich bei etwa 600 Stunden Spielzeit und beim zweiten Charakter und fest entschlossen, mal Stufe 80 zu knacken. Rechts ‚Lycidas‘ von Christoph Marzi, für mich immer noch mit das Beste das die deutschsprachige Fantasy je hervorgebracht hat. Wittgenstein ist eine meiner absoluten Lieblingsfiguren aller Zeiten und ‚Fragen Sie nicht‘ eine seiner Catchphrases.

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Hier geht projekttechnisch gerade mal wieder alles wild durcheinander, weil sich ganz spontan noch ein Großprojekt mit Deadline Mitte Oktober eingeschlichen hat. Aber dazu mehr in einem eigenen Post. Ich sage nur so viel: Ich werde Gitarre spielen. Rette sich wer kann.

 

You can’t take the Sechseck from me.

Musik: Turisas – For your own good

Es gibt wieder einen neuen Schwung Sechsecke – in den letzten Tagen hatte ich einen echten Stickflash.

Aber beginnen wir mit zwei neuen Gastsechsecken. Noch mal ganz vielen lieben Dank dafür!

Links: Das Wappen der Sisterhood of the Radiant Heart aus der Serie ‚Sleepy Hollow‘, über die ich mich hier schon mal begeistert ausgelassen hatte. Gestickt von Sio.

Rechts: Ein Vampirgebiss, stellvertretend für den Klassiker Dracula und diverse andere unkuschelige und unglitzerige Vampirgeschichten die ich schon so gelesen habe. Gestickt von Anjulibei.

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Ich selbst begab mich mit dem linken Sechseck in das finstere Reich der Großen Alten. Behold! The Necronomicon Gate! Wer will, darf an dieser Stelle gern dem Wahnsinn verfallen.

Das rechte Sechseck ist eine Hommage an ein weiteres meiner Lieblingsbücher: ‚Die Abenteuer des Röde Orm‘ von Frans G. Bengtsson. Es erzählt die Lebensgeschichte eines Wikingers um das Jahr 1000. Rollenspielaffine Personen werden das von mir etwas umgezeichnete Motiv bestimmt kennen. Ich habe es mal ganz dreist vom Cover des Phileasson-Abenteuerbands geklaut. Der gute Asleif lässt mich irgendwie doch immer noch nicht so ganz los.

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Und zwei habe ich noch, ganz frisch von der Nadel gehüpft. Links The Deathly Hallows aus der Harry Potter-Reihe. Ich bin zwar kein so großer Potter-Fan, aber die Bücher waren die ersten, die ich vor langer, langer Zeit auf Englisch gelesen habe und damit läuteten sie eine neue Ära des Lesens für mich ein. Deshalb hat sich auch der zweite Zauberer namens Harry einen Platz auf der Decke verdient. Und die Erwachsenen-Krimis, die J. K. Rowling seit ein paar Jahren schreibt, finde ich richtig gut.

Rechts eine Erinnerung an die wohl am meisten betrauerte Fernsehserie aller Zeiten. Ich rede von Firefly, die Serie die neue Maßstäbe in Sachen Weltraumcowboys setzte. Als großer Han Solo-Fan war das natürlich ein gefundenes Fressen für mich. Deshalb: You can’t take the sky from me.

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Derzeitiger Stand: 88 von 660 Sechsecken. Das macht 13,33 Periode Prozent.

Neue Sechsecke

Musik: Sisters of Mercy – Lucretia my Reflection

Im Laufe der letzten Wochen haben sich wieder einige neue Sechsecke für die Lesedecke angesammelt.

Oben links: Der Flyte-Charm aus der Septimus Heap-Reihe. Manchmal lese ich auch gerne mal Kinderbücher, und diese Serie mag ich ganz besonders.

Oben rechts: Keine Panik. Der Reiseführer ‚Per Anhalter durch die Galaxis‘ hilft in den meisten Fällen weiter.

Unten links: Einige unbestickte Sechsecke aus verschiedenen Stoffen.

Unten rechts: Das Schwarze Auge. Ich spiele das System schon seit vielen Jahren mit großer Begeisterung, deshalb brauchte es auch ein Sechseck.

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Von aprilnärrin aus dem Grünen Forum habe ich im Tausch gegen ein Nadelbuch noch zwei weitere Sechsecke bekommen.

Links: Der Rattentod aus Terry Pratchett’s Scheibenwelt. Ich bin verliebt. Rattentod ist nämlich im Grünen Forum mein Nickname.

Rechts: Der weiße Baum von Gondor aus J. R. R. Tolkiens ‚Der Herr der Ringe‘. Mein absolutes Lieblingsbuch.

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Außerdem war ich über die Osterferien wieder böse. Bei Weltkartenstoff setzt nun mal einfach mein Hirn aus und ich musste es ausnutzen, dass es endlich mal wieder ein paar Patchworkstoffe gab, die nicht augenkrebserzeugend kreischbunt sind. Leider sind Patchworkstoffe so schweineteuer, dass ich mir nur 20 cm pro Stoff geleistet habe, schließlich wollte ich die neue Amon Amarth-Scheibe ja auch noch haben.

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Der weiße Wolf

Musik: Megadeth – Peace sells

Da isser wieder. Der Hexer. Geralt von Riva. Dieses Mal auf einem Sechseck verewigt. Ich glaube, alles was man über den Witcher schreiben kann, habe ich schon anderswo hier im Blog geschrieben.

Das Motiv habe ich vom Logo des ersten Spiels geklaut und zu einer Lineart vereinfacht. Eine Premiere ist der Plattstich in den Augen. Fürs erste Mal ist er meiner Meinung nach gar nicht schlecht geworden.

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Damit sind 44 von 660 Sechsecken geschafft.  Das wären 6,666… %.

Achievement Unlocked

Musik: The Heaven and Hell Orchestra feat. Daniel Malheur – Heaven and Hell

Kurz vor dem Jahreswechsel habe ich es noch geschafft, ein Langzeitprojekt zu beenden: ‚Frugter‘ ist fertig. Leider bekomme ich derzeit kein schönes Foto hin, weil  hier in meiner Dunkelkammer alias Wohnzimmer die Lichtverhältnisse so schlecht sind und ich das Stickbild auch nicht auf die hoffnungslos dreckigen Terrassenfliesen legen will.

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Ich weiß nicht, warum der Stoff nach dem Komprimieren des Bilds aussieht als hätte er sich total verzogen. Fotografie und vernünftige Bildbearbeitung gehören definitiv nicht zu meinem Skillset.

Außerdem habe ich noch einen schnellen Buchtipp für alle, die nach dem neuen Star Wars-Film und dem x-ten Mal Firefly-Schauen noch eine Dosis Weltraum-Cowboys gebrauchen können. ‚Höllenflug nach Heavens Gate‘ von Wes Andrews ist zwar kein hochliterarisches Meisterwerk, bietet aber in süchtig machender Weise alles, was der Doktor bei akutem Spacecowboy-Entzug verordnet. Für meinen Geschmack hätte ich gern noch etwas mehr über die Hintergrundgeschichten der Hauptprotagonisten erfahren – es blieb bei vagen Andeutungen, dass zumindest der Captain noch die eine oder andere Leiche im Keller hat. Aber eine Fortsetzung erscheint bereits im Frühjahr und ich bin mir sicher, dass auch diese mich wieder bis drei Uhr morgens wach halten wird.

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Hinter dem Pseudonym Wes Andrews verbirgt sich übrigens der deutsche Phantastik-Autor Bernd Perplies, der hier einen interessanten Blogpost über den Grund für das Pseudonym und warum er sich schließlich dafür entschieden hat, es zu lüften, geschrieben hat.

Ansonsten wünsche ich allen Leserinnen und Lesern ein schönes Silvesterfest und ein Frohes Neues Jahr. Einen Jahresrückblick werde ich nicht schreiben, aber ich kann stolz behaupten, dass ich dieses Jahr, wenn schon nicht jede Woche, doch zumindest jeden Monat mindestens ein Mal gebloggt habe.

 

Das Sechseck, unendliche Weiten

Musik: Kreator – Extreme Aggression (Ausdruck meiner Gefühle beim unvermeidlichen Weihnachtsshopping in der überfüllten Innenstadt)

Neues von der Sechseckfront. Dieses Mal unter anderem mit der Serie, die auf dem wohl bekanntesten Raumschiff aller Zeiten spielt:

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Ebenfalls mit dabei: Harry Dresden, Privatdetektiv und einziger Zauberer in Chicagos Telefonbuch. Die Schrift ist stellenweise etwas krumm geworden, weil ich sie spontan nachträglich noch aufgestickt habe und es vor allem für das ‚Dresden‘ etwas eng wurde. Aber das passt zu Harry dem alten Chaoten.

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Und zu guter Letzt habe ich nach Order of the Stick noch einen weiteren meiner Lieblings-Webcomics verewigt. Tamuran (Story: Anne Kennedy, Zeichnungen: Aron Fitzgerald) ist eine klassische Fantasygeschichte mit wunderbar verschrobenen Protagonisten und einer extrem detailliert ausgearbeiteten Hintergrundwelt. Und obwohl Manga-Stil normalerweise nicht so mein Fall ist, finde ich die Zeichnungen wunderschön. Da ich mich nicht für ein Motiv entscheiden konnte, habe ich gleich zwei gestickt: Einmal das Symbol der Mondhirsche, welche für die elfische Hauptfigur eine große spirituelle Rolle spielen, und einmal das Wappen des titelgebenden Königreichs Tamuran.

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Derzeit arbeite ich daran, ‚Frugter‘ fertig zu sticken. Wer weiß, vielleicht wird das dieses Jahr ja noch was, dann hätte ich schon mal eins der vielen unfertigen Projekte abgebaut.

Obst – Mal wieder

Musik: Alestorm – Drink

Ja, das ewige Stickbild gibt es noch. Und im Zuge meiner Pläne, einige angefangene Projekte endlich mal zu beenden, ging es am letzten Wochenende dort auch mal weiter. Derzeitiger Stand: 6 von 9 Obstsorten geschafft. Obwohl ich finde, dass Obst Nummer 6 eher Ähnlichkeit mit Oliven hat, auch wenn die dazugehörigen Blätter überhaupt nicht zu einem Olivenbaum passen.

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Etwas Recherche ergab, dass Oliven tatsächlich als Obst zählen. Interessant. Wieder was gelernt.

Captain Aubrey’s Revenge

Musik: Alestorm – Death before the Mast

Es ist Sonntag und ich habe mal wieder aus spontaner Laune heraus ein Sechseck für meine Lesedecke bestickt. Eigentlich nähe ich zwar zur Zeit zwei Korsetts fertig, die schon ewig angefangen bei mir herumliegen (siehe zum Beispiel hier), aber wenn ich Lust auf Sechsecke habe, habe ich Lust auf Sechsecke und es war an der Zeit, mich mal einer anderen Ecke meiner Bücherregale zu widmen. Hier schreibe ich vor allem über Fantasy, aber ich lese auch noch diverse andere Genres, unter anderem historische Marine- und Militärromane. Mein absoluter Lieblingsautor dieses Genres ist Patrick O’Brian, dessen 20-bändige Romanreihe über einen Lord Nelson verehrenden Kapitän, einen kauzigen Schiffsarzt, diverse Seeschlachten, sezierte französische Spione und ein mit Rum abgefülltes Faultier zu dem Besten gehört, das ich je gelesen habe. Falls jemand den Film ‚Master and Commander‘ kennt, das ist die literarische Vorlage.

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Was lag da näher, als zu Ehren Patrick O’Brians ein Sechseck mit dem Royal Navy-Anker zu besticken?

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In diesem Sinne: Immer eine Handbreit Wasser unterm Kiel.

 

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